EU Niedersachen

Innovative Bildungsprojekte der beruflichen Erstausbildung

Fonds:
ESF+
Förderperiode:
2021 - 2027

Die Förderung erfolgt für innovative Projekte, die eine Verbesserung des Übergangs in die berufliche Erstausbildung sowie die Erhöhung des Ausbildungserfolgs durch die Entwicklung und Erprobung innovativer Maßnahmen zum Ziel haben. Es können darüber hinaus systemisch oder konzeptionell angelegte Projekte gefördert werden, die bildungspolitische Zielsetzungen verfolgen und der Weiterentwicklung von Systemen oder Rahmenbedingungen der beruflichen Bildung dienen.

Zielsetzung

Ziel der Förderung sind innovative Projekte, die eine Verbesserung des Übergangs in die berufliche Erstausbildung sowie die Erhöhung des Ausbildungserfolgs durch die Entwicklung und Erprobung innovativer Maßnahmen bewirken.

Was wird gefördert?

  1. Bildungsprojekte, die durch ihren innovativen Charakter die Verbesserung des
    Übergangs von der Schule in den Beruf zum Ziel haben,
  2. Projekte, die das Gelingen der beruflichen Ausbildung und den Übergang in die Beschäftigung erleichtern,
  3. systemisch oder konzeptionell angelegte Projekte, die bildungspolitische Zielsetzungen verfolgen und der Weiterentwicklung von Systemen oder Rahmenbedingungen der beruflichen Bildung dienen.

Wie wird gefördert?

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilfinanzierung zur Projektförderung gewährt.

Die Förderung aus ESF+-Mitteln beträgt grundsätzlich in der SER 40 % und in der ÜR 60 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Fördervoraussetzungen

Das Projekt dient der Zielerreichung i. S. der Richtlinie, der Antragsstichtag wurde eingehalten, die erforderlichen Unterlagen wurden vollständig eingereicht, eine gesicherte Gesamtfinanzierung des jeweiligen Projekts wird im Rahmen des Ausgabenerstattungsprinzips vorgewiesen.

Es sind als Qualitätskriterien nachzuweisen: die Ausgangslage und Ziele des Projekts, die Qualität des Umsetzungskonzepts, die Querschnittsziele („Gleichstellung der Geschlechter“, „Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung“, „ökologische Nachhaltigkeit“ sowie „Gute Arbeit“).