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FLEX

In drei Regionen (Provinz Groningen, Gemeinde Helmond, Landkreis Vechta) wird gezeigt, wie automatisierter Verkehr (AV) Routineaufgaben von Busfahrern übernehmen kann, z.B. Manövrieren in Busdepots und Shuttledienste auf der ersten und letzten Meile. Dadurch werden Kosten gesenkt und die Fahrer entlastet. Diese haben mehr Zeit für den wichtigsten und interessantesten Teil ihrer Arbeit: die Beförderung von Fahrgästen auf abwechslungsreichen und komplexen Strecken. FLEX zeigt die Anwendung und den Mehrwert von AV im ÖPNV mit dem Ziel, eine strukturelle Verbesserung des ÖPNV in der Region DE-NL zu erreichen. FLEX bringt Fahrgastverbände, Kommunen, Forschungseinrichtungen, Verkehrsverbünde und -unternehmen aus DE und den NL zusammen, um die Integration des AV in den ÖPNV zu beschleunigen. Flex demonstriert AV in 2 Busdepots (DE und NL) und 1 auf öffentlichen Straßen (NL).

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FLEX

In drei Regionen (Provinz Groningen, Gemeinde Helmond, Landkreis Vechta) wird gezeigt, wie automatisierter Verkehr (AV) Routineaufgaben von Busfahrern übernehmen kann, z.B. Manövrieren in Busdepots und Shuttledienste auf der ersten und letzten Meile. Dadurch werden Kosten gesenkt und die Fahrer entlastet. Diese haben mehr Zeit für den wichtigsten und interessantesten Teil ihrer Arbeit: die Beförderung von Fahrgästen auf abwechslungsreichen und komplexen Strecken. FLEX zeigt die Anwendung und den Mehrwert von AV im ÖPNV mit dem Ziel, eine strukturelle Verbesserung des ÖPNV in der Region DE-NL zu erreichen. FLEX bringt Fahrgastverbände, Kommunen, Forschungseinrichtungen, Verkehrsverbünde und -unternehmen aus DE und den NL zusammen, um die Integration des AV in den ÖPNV zu beschleunigen. Flex demonstriert AV in 2 Busdepots (DE und NL) und 1 auf öffentlichen Straßen (NL).

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SCOBE

Im Rahmen des SCOBE-Projekts wird ein systemorientierter Umbau in Binnenhäfen gefördert, mit dem Ziel, Rohstoffe, Restströme, Energie und Flächen effizienter und nachhaltiger zu nutzen. Dieser Übergang ist notwendig, um Binnenhäfen zukunftssicher zu machen und ihre Rolle als Drehscheiben in der Kreislaufwirtschaft zu stärken.
Innerhalb von SCOBE wird Zirkularität nicht nur technisch oder ökologisch angegangen, sondern als Netzwerkaufgabe, bei der Governance, Wissensaustausch und praxisorientierte Forschung im Mittelpunkt stehen. Es geht darum, Kreisläufe im Ökosystem der Häfen zu schließen, in dem die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen, privaten und Wissensinstitutionen unerlässlich ist. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Beseitigung rechtlicher, organisatorischer und sonstiger Hindernisse, die einer nachhaltigen Entwicklung im Wege stehen.
Das Projekt zielt auch darauf ab, nachhaltige und übertragbare Lösungen für strukturelle Engpässe in (Binnen-)Häfen, insbesondere im niederländisch-deutschen Grenzraum, zu entwickeln. Durch die Kombination von praxisorientierter Forschung, gemeinsamen Testumgebungen und Wissensaustausch werden konkrete Verbesserungen in der Funktionsweise grenzüberschreitender Prozesse angestrebt.
Als wertvoller „Beifang“ bietet SCOBE eine Plattform für Häfen, um sich zu treffen und Wissen über alternative Kraftstoffe wie Wasserstoff und Elektroboote sowie über nachhaltiges Hafenmanagement auszutauschen, einschließlich Baggergut, Instandhaltung der Kaiinfrastruktur und Organisationsformen, die zu einer zukunftssicheren Hafenentwicklung beitragen. Das bedeutet, dass Experimente mit verschiedenen Arten von Häfen und Logistikprozessen durchgeführt werden, um zirkuläre Anwendungen in der Praxis zu testen und zu skalieren. -Anregung der praxisorientierten Forschung und des Wissensaustauschs unter aktiver Einbeziehung der Bildung. Studierende, Forschende und Professionals arbeiten gemeinsam an konkreten Fragestellungen, beschleunigen Innovationen und verankern Wissen nachhaltig in der Region. -Förderung nachhaltiger Lösungen für rechtliche, logistische und organisatorische Hindernisse im Grenzgebiet. Durch das Identifizieren und Beheben von Engpässen in diesen Bereichen wird der Weg für die strukturelle Umsetzung zirkulärer Arbeitsweisen geebnet

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SCOBE

Im Rahmen des SCOBE-Projekts wird ein systemorientierter Umbau in Binnenhäfen gefördert, mit dem Ziel, Rohstoffe, Restströme, Energie und Flächen effizienter und nachhaltiger zu nutzen. Dieser Übergang ist notwendig, um Binnenhäfen zukunftssicher zu machen und ihre Rolle als Drehscheiben in der Kreislaufwirtschaft zu stärken.
Innerhalb von SCOBE wird Zirkularität nicht nur technisch oder ökologisch angegangen, sondern als Netzwerkaufgabe, bei der Governance, Wissensaustausch und praxisorientierte Forschung im Mittelpunkt stehen. Es geht darum, Kreisläufe im Ökosystem der Häfen zu schließen, in dem die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen, privaten und Wissensinstitutionen unerlässlich ist. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Beseitigung rechtlicher, organisatorischer und sonstiger Hindernisse, die einer nachhaltigen Entwicklung im Wege stehen.
Das Projekt zielt auch darauf ab, nachhaltige und übertragbare Lösungen für strukturelle Engpässe in (Binnen-)Häfen, insbesondere im niederländisch-deutschen Grenzraum, zu entwickeln. Durch die Kombination von praxisorientierter Forschung, gemeinsamen Testumgebungen und Wissensaustausch werden konkrete Verbesserungen in der Funktionsweise grenzüberschreitender Prozesse angestrebt.
Als wertvoller „Beifang“ bietet SCOBE eine Plattform für Häfen, um sich zu treffen und Wissen über alternative Kraftstoffe wie Wasserstoff und Elektroboote sowie über nachhaltiges Hafenmanagement auszutauschen, einschließlich Baggergut, Instandhaltung der Kaiinfrastruktur und Organisationsformen, die zu einer zukunftssicheren Hafenentwicklung beitragen. Das bedeutet, dass Experimente mit verschiedenen Arten von Häfen und Logistikprozessen durchgeführt werden, um zirkuläre Anwendungen in der Praxis zu testen und zu skalieren. -Anregung der praxisorientierten Forschung und des Wissensaustauschs unter aktiver Einbeziehung der Bildung. Studierende, Forschende und Professionals arbeiten gemeinsam an konkreten Fragestellungen, beschleunigen Innovationen und verankern Wissen nachhaltig in der Region. -Förderung nachhaltiger Lösungen für rechtliche, logistische und organisatorische Hindernisse im Grenzgebiet. Durch das Identifizieren und Beheben von Engpässen in diesen Bereichen wird der Weg für die strukturelle Umsetzung zirkulärer Arbeitsweisen geebnet

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SCOBE

Im Rahmen des SCOBE-Projekts wird ein systemorientierter Umbau in Binnenhäfen gefördert, mit dem Ziel, Rohstoffe, Restströme, Energie und Flächen effizienter und nachhaltiger zu nutzen. Dieser Übergang ist notwendig, um Binnenhäfen zukunftssicher zu machen und ihre Rolle als Drehscheiben in der Kreislaufwirtschaft zu stärken.
Innerhalb von SCOBE wird Zirkularität nicht nur technisch oder ökologisch angegangen, sondern als Netzwerkaufgabe, bei der Governance, Wissensaustausch und praxisorientierte Forschung im Mittelpunkt stehen. Es geht darum, Kreisläufe im Ökosystem der Häfen zu schließen, in dem die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen, privaten und Wissensinstitutionen unerlässlich ist. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die Beseitigung rechtlicher, organisatorischer und sonstiger Hindernisse, die einer nachhaltigen Entwicklung im Wege stehen.
Das Projekt zielt auch darauf ab, nachhaltige und übertragbare Lösungen für strukturelle Engpässe in (Binnen-)Häfen, insbesondere im niederländisch-deutschen Grenzraum, zu entwickeln. Durch die Kombination von praxisorientierter Forschung, gemeinsamen Testumgebungen und Wissensaustausch werden konkrete Verbesserungen in der Funktionsweise grenzüberschreitender Prozesse angestrebt.
Als wertvoller „Beifang“ bietet SCOBE eine Plattform für Häfen, um sich zu treffen und Wissen über alternative Kraftstoffe wie Wasserstoff und Elektroboote sowie über nachhaltiges Hafenmanagement auszutauschen, einschließlich Baggergut, Instandhaltung der Kaiinfrastruktur und Organisationsformen, die zu einer zukunftssicheren Hafenentwicklung beitragen. Das bedeutet, dass Experimente mit verschiedenen Arten von Häfen und Logistikprozessen durchgeführt werden, um zirkuläre Anwendungen in der Praxis zu testen und zu skalieren. -Anregung der praxisorientierten Forschung und des Wissensaustauschs unter aktiver Einbeziehung der Bildung. Studierende, Forschende und Professionals arbeiten gemeinsam an konkreten Fragestellungen, beschleunigen Innovationen und verankern Wissen nachhaltig in der Region. -Förderung nachhaltiger Lösungen für rechtliche, logistische und organisatorische Hindernisse im Grenzgebiet. Durch das Identifizieren und Beheben von Engpässen in diesen Bereichen wird der Weg für die strukturelle Umsetzung zirkulärer Arbeitsweisen geebnet

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No Border Land

„No Border Land“ steht für die Idee eines gemeinsamen Kulturraums zwischen Osnabrück und Arnheim sowie deren Umgebung. Gemeinsam wollen das Theater Osnabrück, das Theater aan de Rijn sowie die ArtEZ University einen deutsch-niederländischen Austausch anstoßen, der sowohl Tanzschaffende, als auch Bürger:innen miteinander verbindet und so neue Wirkungs- und Erlebnisräume im Sinne des europäischen Gedankens schafft. Im Zentrum der einzelnen Aktivitäten steht die künstlerische Zusammenarbeit der Projektpartner, das Teilen von Expertisen sowie das Schaffen gemeinsamer Werte, die anhand der universellen Sprache des Tanzes erforscht werden. In Tanzproduktionen, Workshops und Festivalformaten laden wir Menschen ein, die Vision eines Europas im Grenzgebiet weiterzuentwickeln und sich mit Fragen rund um Gemeinschaft, Grenzen und Identität auseinanderzusetzen.

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MONT Mobility

Die Europäische Kommission (EK) hat sich zum Ziel gesetzt, Europas nationale Verkehrsnetze durch transkontinentale Korridore zu einer kohärenten, effizienten, multimodalen und hochwertigen Verkehrsinfrastruktur in der gesamten EU auszubauen: dem TEN-V-Netz.
Bisher lag der Schwerpunkt auf den großen internationalen Verkehrsachsen, doch seit einiger Zeit werden auch die Pläne für städtische Knotenpunkte im TEN-V-Netz konkreter. Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern auf dem TEN-V-Netz werden von der EK per Verordnung als städtische Knotenpunkte (Urban Nodes) ausgewiesen.
Dieser Urban Node-Status bringt die formale Verpflichtung mit sich, einen Plan für nachhaltige städtische Mobilität zu entwickeln: einen Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP). Innerhalb des EUREGIO-Gebiets haben Münster, Osnabrück und Enschede den Urban Node-Status.
Die MONT-Städte haben dies als gemeinsame Herausforderung erkannt – und sich bewusst dazu entschlossen, nicht nur die Städte und ihr Umland, sondern auch die Perspektive des grenzüberschreitenden Verkehrs in die Entwicklung der SUMPs einzubeziehen.

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ESG Energy Storage Governance

Die E-Mobilität erfordert eine radikale Veränderung in der öffentlichen Infrastruktur, insbes. in der Energieversorgung. Bisher bestehende Notfallabsicherungen der Infrastruktur auf Basis fossiler Energieträger müssen vor diesem Hintergrund neu gedacht werden. Dies gilt vor allem für die sogenannte "kritische Infrastruktur" wie Polizei, Feuerwehren, Rettungsdienste, Krankenhäuser, usw. 
Das Konsortium aus 7 Partnern (3 öffentliche Organisationen, 1 KMU, 3 Wissenseinrichtungen) erarbeitet anhand dieser Problemstellung eine grenzüberschreitende Governance für die gemeinsame Nutzung eines grenzüberschreitend einsetzbaren Speicher- und Ladesystems für die kritische Infrastruktur. Gleichzeitig werden die Anforderungskriterien für dieses System erarbeitet und daraufhin das System durch einen externen Lieferanten gebaut. Anschließend wird das voll funktionsfähige System von den deutschen und niederländischen Sicherheitsbehörden im Grenzgebiet gemeinsam erprobt und genutzt. Der grenzüberschreiten-de Einsatz des Speicher- und Ladesystems liefert relevante Erkenntnisse und Planungsunterlagen für die künftige gemeinsame Nutzung für die KRITIS. Die Governance ist beispielhafte Blaupause für die grenzüberschreitende gemeinsame Nutzung von Infra-struktur.

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ESG Energy Storage Governance

Die E-Mobilität erfordert eine radikale Veränderung in der öffentlichen Infrastruktur, insbes. in der Energieversorgung. Bisher bestehende Notfallabsicherungen der Infrastruktur auf Basis fossiler Energieträger müssen vor diesem Hintergrund neu gedacht werden. Dies gilt vor allem für die sogenannte "kritische Infrastruktur" wie Polizei, Feuerwehren, Rettungsdienste, Krankenhäuser, usw. 
Das Konsortium aus 7 Partnern (3 öffentliche Organisationen, 1 KMU, 3 Wissenseinrichtungen) erarbeitet anhand dieser Problemstellung eine grenzüberschreitende Governance für die gemeinsame Nutzung eines grenzüberschreitend einsetzbaren Speicher- und Ladesystems für die kritische Infrastruktur. Gleichzeitig werden die Anforderungskriterien für dieses System erarbeitet und daraufhin das System durch einen externen Lieferanten gebaut. Anschließend wird das voll funktionsfähige System von den deutschen und niederländischen Sicherheitsbehörden im Grenzgebiet gemeinsam erprobt und genutzt. Der grenzüberschreiten-de Einsatz des Speicher- und Ladesystems liefert relevante Erkenntnisse und Planungsunterlagen für die künftige gemeinsame Nutzung für die KRITIS. Die Governance ist beispielhafte Blaupause für die grenzüberschreitende gemeinsame Nutzung von Infra-struktur.

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Sorgende Gemeinschaft

Das Projekt Sorgende Gemeinschaft nutzt die Bereitschaft der Gemeinden zur Verantwortungsübernahmen für die Sicherung der Lebensqualität, Lebensumfeld sowie Pflege und medizinischer Versorgung vor Ort und entwickelt entsprechende Zusammenarbeitsmodelle. Dazu werden sorgende Strukturen in den beteiligten Gemeinden der Grenzregion partizipativ entwickelt und ausgeführt. Das Projekt entwickelt innovative Pflege- und Sozialstrukturen und nutzt die Gemeindeverwaltungen und Stärke der Gemeinschaften zur Entwicklung einer Caring Community. Dies ist eine Gemeinschaft, in der die Menschen füreinander und für ihre Umwelt sorgen und sich gegenseitig unterstützen. Gemeinsam wird Verantwortung für soziale Aufgaben wahrgenommen, wobei Vielfalt, Offenheit und Partizipation beachtet und gestaltet werden.

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