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MANABAS COAST - MAinstreaming NAture BAsed Solutions through COASTal systems

Zur Lösung der Aufgabe des Hochwasser- und Küstenerosionsrisikomanagements sind naturbasierte Lösungen (NbL) weithin als Schritt in die Zukunft anerkannt. Sieben Partner in diesem Projekt waren an dem Interreg-Projekt Building with Nature beteiligt. Sie schufen eine solide Grundlage für erfolgreiche NbL-Pilotprojekte und identifizierten begünstigende Faktoren, wie Technologie- und System-wissen, Multi-Stakeholder-Ansätze, institutionelle Einbettung. Das Projekt MANABAS COAST soll diese Ergebnisse auf nationaler und EU-Ebene umsetzen. Es wird ein allgemeiner Rahmen für das Mainstreaming entwickelt, der auch regionale NbL-Umsetzungsstrategien umfasst. Dies wird sich auf eine Analyse der Auswirkungen von Pilotexperimenten vor Ort stützen. Lernaktivitäten für künftige und derzeitige Fachleute und Entscheidungsträger werden den Aufbau von Kapazitäten fördern. Für letztere wird eine Gruppe für politische Reflexion eingerichtet werden.

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MANABAS COAST - MAinstreaming NAture BAsed Solutions through COASTal systems

Zur Lösung der Aufgabe des Hochwasser- und Küstenerosionsrisikomanagements sind naturbasierte Lösungen (NbL) weithin als Schritt in die Zukunft anerkannt. Sieben Partner in diesem Projekt waren an dem Interreg-Projekt Building with Nature beteiligt. Sie schufen eine solide Grundlage für erfolgreiche NbL-Pilotprojekte und identifizierten begünstigende Faktoren, wie Technologie- und System-wissen, Multi-Stakeholder-Ansätze, institutionelle Einbettung. Das Projekt MANABAS COAST soll diese Ergebnisse auf nationaler und EU-Ebene umsetzen. Es wird ein allgemeiner Rahmen für das Mainstreaming entwickelt, der auch regionale NbL-Umsetzungsstrategien umfasst. Dies wird sich auf eine Analyse der Auswirkungen von Pilotexperimenten vor Ort stützen. Lernaktivitäten für künftige und derzeitige Fachleute und Entscheidungsträger werden den Aufbau von Kapazitäten fördern. Für letztere wird eine Gruppe für politische Reflexion eingerichtet werden.

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LIHYP - Linking hydrogen power potentials

LIHYP untersucht die Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und politischen Voraussetzungen, die zur flächen-deckenden und interregionalen Nutzung von Wasserstoff (H2) in der Nordseeregion notwendig sind. Hierzu soll ein Plattformen-Marktplatz etabliert werden sowie Daten zum Bedarf, zur Produktion und zur Versorgung von H2 erhoben werden. Durch die Einbindung von verschiedenen Akteuren sollen die Bedürfnisse verschiedener Transportinfrastrukturen (Häfen, Schifffahrt, Bahn und Straße) berücksich-tigt und Vorführmodelle entwickelt werden. Ziel ist es Strategie- und Ablaufpläne zu entwickeln, die H2-bezogenen Entscheidungsfindungsprozesse in Unternehmen, Gebietskörperschaften, Verwaltungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie in der beruflichen Bildung unterstützen können.

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LIHYP - Linking hydrogen power potentials

LIHYP untersucht die Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und politischen Voraussetzungen, die zur flächen-deckenden und interregionalen Nutzung von Wasserstoff (H2) in der Nordseeregion notwendig sind. Hierzu soll ein Plattformen-Marktplatz etabliert werden sowie Daten zum Bedarf, zur Produktion und zur Versorgung von H2 erhoben werden. Durch die Einbindung von verschiedenen Akteuren sollen die Bedürfnisse verschiedener Transportinfrastrukturen (Häfen, Schifffahrt, Bahn und Straße) berücksich-tigt und Vorführmodelle entwickelt werden. Ziel ist es Strategie- und Ablaufpläne zu entwickeln, die H2-bezogenen Entscheidungsfindungsprozesse in Unternehmen, Gebietskörperschaften, Verwaltungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie in der beruflichen Bildung unterstützen können.

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LIHYP - Linking hydrogen power potentials

LIHYP untersucht die Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und politischen Voraussetzungen, die zur flächen-deckenden und interregionalen Nutzung von Wasserstoff (H2) in der Nordseeregion notwendig sind. Hierzu soll ein Plattformen-Marktplatz etabliert werden sowie Daten zum Bedarf, zur Produktion und zur Versorgung von H2 erhoben werden. Durch die Einbindung von verschiedenen Akteuren sollen die Bedürfnisse verschiedener Transportinfrastrukturen (Häfen, Schifffahrt, Bahn und Straße) berücksich-tigt und Vorführmodelle entwickelt werden. Ziel ist es Strategie- und Ablaufpläne zu entwickeln, die H2-bezogenen Entscheidungsfindungsprozesse in Unternehmen, Gebietskörperschaften, Verwaltungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie in der beruflichen Bildung unterstützen können.

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LIHYP - Linking hydrogen power potentials

LIHYP untersucht die Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und politischen Voraussetzungen, die zur flächen-deckenden und interregionalen Nutzung von Wasserstoff (H2) in der Nordseeregion notwendig sind. Hierzu soll ein Plattformen-Marktplatz etabliert werden sowie Daten zum Bedarf, zur Produktion und zur Versorgung von H2 erhoben werden. Durch die Einbindung von verschiedenen Akteuren sollen die Bedürfnisse verschiedener Transportinfrastrukturen (Häfen, Schifffahrt, Bahn und Straße) berücksich-tigt und Vorführmodelle entwickelt werden. Ziel ist es Strategie- und Ablaufpläne zu entwickeln, die H2-bezogenen Entscheidungsfindungsprozesse in Unternehmen, Gebietskörperschaften, Verwaltungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie in der beruflichen Bildung unterstützen können.

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LIHYP - Linking hydrogen power potentials

LIHYP untersucht die Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und politischen Voraussetzungen, die zur flächen-deckenden und interregionalen Nutzung von Wasserstoff (H2) in der Nordseeregion notwendig sind. Hierzu soll ein Plattformen-Marktplatz etabliert werden sowie Daten zum Bedarf, zur Produktion und zur Versorgung von H2 erhoben werden. Durch die Einbindung von verschiedenen Akteuren sollen die Bedürfnisse verschiedener Transportinfrastrukturen (Häfen, Schifffahrt, Bahn und Straße) berücksich-tigt und Vorführmodelle entwickelt werden. Ziel ist es Strategie- und Ablaufpläne zu entwickeln, die H2-bezogenen Entscheidungsfindungsprozesse in Unternehmen, Gebietskörperschaften, Verwaltungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie in der beruflichen Bildung unterstützen können.

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LIHYP - Linking hydrogen power potentials

LIHYP untersucht die Wirtschaftlichkeit, Infrastruktur und politischen Voraussetzungen, die zur flächen-deckenden und interregionalen Nutzung von Wasserstoff (H2) in der Nordseeregion notwendig sind. Hierzu soll ein Plattformen-Marktplatz etabliert werden sowie Daten zum Bedarf, zur Produktion und zur Versorgung von H2 erhoben werden. Durch die Einbindung von verschiedenen Akteuren sollen die Bedürfnisse verschiedener Transportinfrastrukturen (Häfen, Schifffahrt, Bahn und Straße) berücksich-tigt und Vorführmodelle entwickelt werden. Ziel ist es Strategie- und Ablaufpläne zu entwickeln, die H2-bezogenen Entscheidungsfindungsprozesse in Unternehmen, Gebietskörperschaften, Verwaltungen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie in der beruflichen Bildung unterstützen können.

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GRITH - Green Renewable Industrial Transition Hotspots

Industriestandorte können bedeutende Hotspots für den Umstieg von fossiler auf erneuerbare Energie, für die Produktion, Verteilung und Speicherung von grünem Strom und Wärme sein. Allerdings wurden diese Standorte bei der Energiewende bisher wenig in den Blick genommen. GRITH will das Engagement vor Ort neu organisieren, realisierbare Geschäftsmodelle für die gemein-same Produktion, Speicherung und Verteilung erneuerbarer Energien anbieten und diese in Pilotprojekten erproben, bei denen Industriestandorte den Anteil erneuerbarer Energien an ihre Verbrauch erhöhen sollen. GRITH baut auf den verfügbaren technischen Lösungen für Energieeffizienz, Produktion, Speicherung und Verteilung erneuerbarer Energien auf, deren Einführung derzeit noch durch begrenztes Bewusstsein, fehlende Kapazitäten oder Unsicherheiten hinsichtlich der Geschäftsszenarien verhindern verhin-dert wird. Durch gezielte Unterstützung von der Sensibilisierung bis zum Handeln, von Investitions- und Governance-Lösungen bis hin zum Kapazitätsaufbau will das Projekt den aktuellen Stand überwinden.

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GRITH - Green Renewable Industrial Transition Hotspots

Industriestandorte können bedeutende Hotspots für den Umstieg von fossiler auf erneuerbare Energie, für die Produktion, Verteilung und Speicherung von grünem Strom und Wärme sein. Allerdings wurden diese Standorte bei der Energiewende bisher wenig in den Blick genommen. GRITH will das Engagement vor Ort neu organisieren, realisierbare Geschäftsmodelle für die gemein-same Produktion, Speicherung und Verteilung erneuerbarer Energien anbieten und diese in Pilotprojekten erproben, bei denen Industriestandorte den Anteil erneuerbarer Energien an ihre Verbrauch erhöhen sollen. GRITH baut auf den verfügbaren technischen Lösungen für Energieeffizienz, Produktion, Speicherung und Verteilung erneuerbarer Energien auf, deren Einführung derzeit noch durch begrenztes Bewusstsein, fehlende Kapazitäten oder Unsicherheiten hinsichtlich der Geschäftsszenarien verhindern verhin-dert wird. Durch gezielte Unterstützung von der Sensibilisierung bis zum Handeln, von Investitions- und Governance-Lösungen bis hin zum Kapazitätsaufbau will das Projekt den aktuellen Stand überwinden.

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