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Sorgende Gemeinschaft

Das Projekt Sorgende Gemeinschaft nutzt die Bereitschaft der Gemeinden zur Verantwortungsübernahmen für die Sicherung der Lebensqualität, Lebensumfeld sowie Pflege und medizinischer Versorgung vor Ort und entwickelt entsprechende Zusammenarbeitsmodelle. Dazu werden sorgende Strukturen in den beteiligten Gemeinden der Grenzregion partizipativ entwickelt und ausgeführt. Das Projekt entwickelt innovative Pflege- und Sozialstrukturen und nutzt die Gemeindeverwaltungen und Stärke der Gemeinschaften zur Entwicklung einer Caring Community. Dies ist eine Gemeinschaft, in der die Menschen füreinander und für ihre Umwelt sorgen und sich gegenseitig unterstützen. Gemeinsam wird Verantwortung für soziale Aufgaben wahrgenommen, wobei Vielfalt, Offenheit und Partizipation beachtet und gestaltet werden.

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Sorgende Gemeinschaft

Das Projekt Sorgende Gemeinschaft nutzt die Bereitschaft der Gemeinden zur Verantwortungsübernahmen für die Sicherung der Lebensqualität, Lebensumfeld sowie Pflege und medizinischer Versorgung vor Ort und entwickelt entsprechende Zusammenarbeitsmodelle. Dazu werden sorgende Strukturen in den beteiligten Gemeinden der Grenzregion partizipativ entwickelt und ausgeführt. Das Projekt entwickelt innovative Pflege- und Sozialstrukturen und nutzt die Gemeindeverwaltungen und Stärke der Gemeinschaften zur Entwicklung einer Caring Community. Dies ist eine Gemeinschaft, in der die Menschen füreinander und für ihre Umwelt sorgen und sich gegenseitig unterstützen. Gemeinsam wird Verantwortung für soziale Aufgaben wahrgenommen, wobei Vielfalt, Offenheit und Partizipation beachtet und gestaltet werden.

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3F, Fiets-Fahrrad-Future

Das teiloffene Projekt 3F fördert das Fahrrad als Verkehrsmittel in der Grenzregion auf breiter Front. Das Projekt wird von einer Kooperation von 8 niederl. und dt. Partnern in der Grenzregion unterstützt, die jeweils einen Teilbereich des Fahrradthemas vertreten. Das übergeordnete Ziel des Projekts ist es, die Nutzung von Fahrrädern als Mobilitäts- und Transportmittel innerhalb und zwischen städtischen Ballungsräumen, zwischen Regionen und Ländern deutlich zu steigern. Die Gründe für das Projekt sind die Notwendigkeit, das Klima zu schützen, Emissionen zu minimieren, die Gesundheit zu verbessern und regionale Wertschöpfungsketten zu stärken. Die Partner arbeiten auf dieses übergreifende Ziel unter dem Dach von 4 Themen hin: 1) Öffentlicher Verkehr und Tourismus 2) Daten & IT, 3) Fahrradtechnik und 4) Infrastruktur.

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Young Maritime Talents

Das Projekt richtet sich an sämtliche Akteure im Bereich der (vor-)beruflichen Orientierung sowie der Berufseinstiegsphase, also von der Schule über Ausbildung bzw. Studium bis ins Unternehmen: vom Young Maritime Talent zum Young Maritime Professional.
Kerninhalte des Projekts sind eine grenzübergreifende Strukturanalyse zur beruflichen Orientierung und zum Übergang Schule - Beruf sowie die Entwicklung eines Matching-Systems zur passgenauen Zusammenführung von Berufsinteressierten mit Angeboten maritimer Arbeitgeber. Darüber hinaus werden zielgruppenspezifische Materialien und Formate zur Unterstützung von Schulen und maritimen Unternehmen bei der Durchführung von Praxisangeboten für Schüler*innen/Berufseinsteiger*innen konzipiert. Dazu zählen Planspiele sowie verschiedene Veranstaltungsangebote für den Austausch und das gegenseitige Coaching der beteiligten Akteure.

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Young Maritime Talents

Das Projekt richtet sich an sämtliche Akteure im Bereich der (vor-)beruflichen Orientierung sowie der Berufseinstiegsphase, also von der Schule über Ausbildung bzw. Studium bis ins Unternehmen: vom Young Maritime Talent zum Young Maritime Professional.
Kerninhalte des Projekts sind eine grenzübergreifende Strukturanalyse zur beruflichen Orientierung und zum Übergang Schule - Beruf sowie die Entwicklung eines Matching-Systems zur passgenauen Zusammenführung von Berufsinteressierten mit Angeboten maritimer Arbeitgeber. Darüber hinaus werden zielgruppenspezifische Materialien und Formate zur Unterstützung von Schulen und maritimen Unternehmen bei der Durchführung von Praxisangeboten für Schüler*innen/Berufseinsteiger*innen konzipiert. Dazu zählen Planspiele sowie verschiedene Veranstaltungsangebote für den Austausch und das gegenseitige Coaching der beteiligten Akteure.

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Young Maritime Talents

Das Projekt richtet sich an sämtliche Akteure im Bereich der (vor-)beruflichen Orientierung sowie der Berufseinstiegsphase, also von der Schule über Ausbildung bzw. Studium bis ins Unternehmen: vom Young Maritime Talent zum Young Maritime Professional.
Kerninhalte des Projekts sind eine grenzübergreifende Strukturanalyse zur beruflichen Orientierung und zum Übergang Schule - Beruf sowie die Entwicklung eines Matching-Systems zur passgenauen Zusammenführung von Berufsinteressierten mit Angeboten maritimer Arbeitgeber. Darüber hinaus werden zielgruppenspezifische Materialien und Formate zur Unterstützung von Schulen und maritimen Unternehmen bei der Durchführung von Praxisangeboten für Schüler*innen/Berufseinsteiger*innen konzipiert. Dazu zählen Planspiele sowie verschiedene Veranstaltungsangebote für den Austausch und das gegenseitige Coaching der beteiligten Akteure.

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Young Maritime Talents

Das Projekt richtet sich an sämtliche Akteure im Bereich der (vor-)beruflichen Orientierung sowie der Berufseinstiegsphase, also von der Schule über Ausbildung bzw. Studium bis ins Unternehmen: vom Young Maritime Talent zum Young Maritime Professional.
Kerninhalte des Projekts sind eine grenzübergreifende Strukturanalyse zur beruflichen Orientierung und zum Übergang Schule - Beruf sowie die Entwicklung eines Matching-Systems zur passgenauen Zusammenführung von Berufsinteressierten mit Angeboten maritimer Arbeitgeber. Darüber hinaus werden zielgruppenspezifische Materialien und Formate zur Unterstützung von Schulen und maritimen Unternehmen bei der Durchführung von Praxisangeboten für Schüler*innen/Berufseinsteiger*innen konzipiert. Dazu zählen Planspiele sowie verschiedene Veranstaltungsangebote für den Austausch und das gegenseitige Coaching der beteiligten Akteure.

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Young Maritime Talents

Das Projekt richtet sich an sämtliche Akteure im Bereich der (vor-)beruflichen Orientierung sowie der Berufseinstiegsphase, also von der Schule über Ausbildung bzw. Studium bis ins Unternehmen: vom Young Maritime Talent zum Young Maritime Professional.
Kerninhalte des Projekts sind eine grenzübergreifende Strukturanalyse zur beruflichen Orientierung und zum Übergang Schule - Beruf sowie die Entwicklung eines Matching-Systems zur passgenauen Zusammenführung von Berufsinteressierten mit Angeboten maritimer Arbeitgeber. Darüber hinaus werden zielgruppenspezifische Materialien und Formate zur Unterstützung von Schulen und maritimen Unternehmen bei der Durchführung von Praxisangeboten für Schüler*innen/Berufseinsteiger*innen konzipiert. Dazu zählen Planspiele sowie verschiedene Veranstaltungsangebote für den Austausch und das gegenseitige Coaching der beteiligten Akteure.

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DIGITA(A)l-FLOW

Digitalisierung und Prozessoptimierung sind entscheidend für die Innovationskraft der KMU in der Grenzregion. Viele KMU verfügen nicht über ausreichendes Wissen, Kapazitäten und Ressourcen, um Digitalisierung wirksam zu nutzen. DIGITA(A)L-FLOW (D-FLOW) bietet einen praxisnahen Ansatz, bei dem die Ausbildung von 100 Digiscouts im Mittelpunkt steht. Mitarbeitende der teilnehmenden KMU werden zu Digiscouts ausgebildet, um digitale Verbesserungen zu erkennen und im Betrieb umzusetzen. der Digitalisierungsbedarf der KMU wird durch einen Potenzialcheck erfasst, das Digitalisierungspotenzial analysiert und festgelegt, wie ein Digiscout konkret zur Veränderung beitragen kann. Dieser Ansatz ist die Basis für das Matching mit einem Partner KMU auf der jeweils anderen Seite der Grenze (Teilprojekt), sodass beide Unternehmen in einem NL-DE-Tandem teilnehmen und Synergien schaffen. Für den strukturierten Wissensaustausch entwickelt D-FLOW die Best Practice Datenbank, in der Unternehmen Best Practices austauschen. Außerdem findet ein grenzüberschreitendes Digiscout-Treffen statt, bei dem NL und DE Unternehmen voneinander und von Experten lernen. Durch gebündeltes Wissen und Netzwerke stärken die Partner die digitale Schlagkraft der KMU und gestalten eine innovative zukunftsfähige Region.

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DIGITA(A)l-FLOW

Digitalisierung und Prozessoptimierung sind entscheidend für die Innovationskraft der KMU in der Grenzregion. Viele KMU verfügen nicht über ausreichendes Wissen, Kapazitäten und Ressourcen, um Digitalisierung wirksam zu nutzen. DIGITA(A)L-FLOW (D-FLOW) bietet einen praxisnahen Ansatz, bei dem die Ausbildung von 100 Digiscouts im Mittelpunkt steht. Mitarbeitende der teilnehmenden KMU werden zu Digiscouts ausgebildet, um digitale Verbesserungen zu erkennen und im Betrieb umzusetzen. der Digitalisierungsbedarf der KMU wird durch einen Potenzialcheck erfasst, das Digitalisierungspotenzial analysiert und festgelegt, wie ein Digiscout konkret zur Veränderung beitragen kann. Dieser Ansatz ist die Basis für das Matching mit einem Partner KMU auf der jeweils anderen Seite der Grenze (Teilprojekt), sodass beide Unternehmen in einem NL-DE-Tandem teilnehmen und Synergien schaffen. Für den strukturierten Wissensaustausch entwickelt D-FLOW die Best Practice Datenbank, in der Unternehmen Best Practices austauschen. Außerdem findet ein grenzüberschreitendes Digiscout-Treffen statt, bei dem NL und DE Unternehmen voneinander und von Experten lernen. Durch gebündeltes Wissen und Netzwerke stärken die Partner die digitale Schlagkraft der KMU und gestalten eine innovative zukunftsfähige Region.

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