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Health4DE-NL

Ziel dieses Projektes ist eine nachhaltige Förderung der grenzüberschreitenden Gesundheitskooperation in der nördlichen DE-NL Region durch Erstellung eine Gesamtkonzepts für die Kooperation, durch:
• systematische Analyse der Gesundheitssysteme, um ein Rahmenwerk für den gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsversorgung zu schaffen
• strategische Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen, insbesondere Entscheidungsträger, Krankenversicherer, Krankenhäuser, Forscher, Personal im Gesundheitswesen und Bürger
• Vernetzung der Gesundheitsbehörden.
Zudem werden evidenzbasierte Empfehlungen für gesundheitspolitische Reformen erstellt. Das Crossborder Institute of Healthcare Systems and Prevention (CBI) dient als Brücke zwischen neuen grenzüberschreitenden Projekten.
Die Bürger:innen in der Grenzregion sollen eine aktive Rolle in der eigenen Gesundheitsversorgung übernehmen.

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Health4DE-NL

Ziel dieses Projektes ist eine nachhaltige Förderung der grenzüberschreitenden Gesundheitskooperation in der nördlichen DE-NL Region durch Erstellung eine Gesamtkonzepts für die Kooperation, durch:
• systematische Analyse der Gesundheitssysteme, um ein Rahmenwerk für den gleichberechtigten Zugang zur Gesundheitsversorgung zu schaffen
• strategische Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen, insbesondere Entscheidungsträger, Krankenversicherer, Krankenhäuser, Forscher, Personal im Gesundheitswesen und Bürger
• Vernetzung der Gesundheitsbehörden.
Zudem werden evidenzbasierte Empfehlungen für gesundheitspolitische Reformen erstellt. Das Crossborder Institute of Healthcare Systems and Prevention (CBI) dient als Brücke zwischen neuen grenzüberschreitenden Projekten.
Die Bürger:innen in der Grenzregion sollen eine aktive Rolle in der eigenen Gesundheitsversorgung übernehmen.

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NeoVitAl

Ziel des Projektes ist es, die richtigen Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Anwendung von KI im Gesundheitswesen zu schaffen. Um NeoVitAI praxisnah umzusetzen, wurde die Neonatologie als Showcase gewählt, mit der Neolook ONE als hinreichend entwickeltes, innovatives und flexibles Beispiel. In diesem Kontext bietet KI wichtige Chancen für die frühzeitige Erkennung und Prävention von Gesundheitsproblemen bei Frühgeborenen. Frühgeborene benötigen intensive und spezialisierte Betreuung, wobei kontinuierliches Monitoring entscheidend ist, um Komplikationen zu vermeiden. Diese Versorgung ist komplex und mit hohen Kosten verbunden. Gleichzeitig stellt der Mangel an spezialisiertem Fachpersonal eine große Herausforderung dar. Ohne diese hochqualifizierte Unterstützung ist das Überleben dieser besonders vulnerablen Frühgeborenen nicht möglich. KI-Technologie kann hier unterstützen, indem sie automatisch Vitalfunktionen, Biomarker und Videodaten analysiert und so wertvolle Gesundheitsinformationen liefert. Zudem ist es für Angehörige aus ländlichen Regionen dieser Grenzregion oft schwierig, in der Nähe ihres Neugeborenen zu bleiben. Durch NeoVitAI können Bezugspersonen aus der Ferne Einblicke erhalten, was ihre Einbindung stärkt und die Bindung zum Kind intensiviert.
Durch die enge Verknüpfung von Versorgung, Forschung und Technologie entwickelt NeoVitAI praxisnahe, maßgeschneiderte Anwendungen, die den spezifischen Bedürfnissen beider Regionen entsprechen.

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NeoVitAl

Ziel des Projektes ist es, die richtigen Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Anwendung von KI im Gesundheitswesen zu schaffen. Um NeoVitAI praxisnah umzusetzen, wurde die Neonatologie als Showcase gewählt, mit der Neolook ONE als hinreichend entwickeltes, innovatives und flexibles Beispiel. In diesem Kontext bietet KI wichtige Chancen für die frühzeitige Erkennung und Prävention von Gesundheitsproblemen bei Frühgeborenen. Frühgeborene benötigen intensive und spezialisierte Betreuung, wobei kontinuierliches Monitoring entscheidend ist, um Komplikationen zu vermeiden. Diese Versorgung ist komplex und mit hohen Kosten verbunden. Gleichzeitig stellt der Mangel an spezialisiertem Fachpersonal eine große Herausforderung dar. Ohne diese hochqualifizierte Unterstützung ist das Überleben dieser besonders vulnerablen Frühgeborenen nicht möglich. KI-Technologie kann hier unterstützen, indem sie automatisch Vitalfunktionen, Biomarker und Videodaten analysiert und so wertvolle Gesundheitsinformationen liefert. Zudem ist es für Angehörige aus ländlichen Regionen dieser Grenzregion oft schwierig, in der Nähe ihres Neugeborenen zu bleiben. Durch NeoVitAI können Bezugspersonen aus der Ferne Einblicke erhalten, was ihre Einbindung stärkt und die Bindung zum Kind intensiviert.
Durch die enge Verknüpfung von Versorgung, Forschung und Technologie entwickelt NeoVitAI praxisnahe, maßgeschneiderte Anwendungen, die den spezifischen Bedürfnissen beider Regionen entsprechen.

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NeoVitAl

Ziel des Projektes ist es, die richtigen Rahmenbedingungen für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Anwendung von KI im Gesundheitswesen zu schaffen. Um NeoVitAI praxisnah umzusetzen, wurde die Neonatologie als Showcase gewählt, mit der Neolook ONE als hinreichend entwickeltes, innovatives und flexibles Beispiel. In diesem Kontext bietet KI wichtige Chancen für die frühzeitige Erkennung und Prävention von Gesundheitsproblemen bei Frühgeborenen. Frühgeborene benötigen intensive und spezialisierte Betreuung, wobei kontinuierliches Monitoring entscheidend ist, um Komplikationen zu vermeiden. Diese Versorgung ist komplex und mit hohen Kosten verbunden. Gleichzeitig stellt der Mangel an spezialisiertem Fachpersonal eine große Herausforderung dar. Ohne diese hochqualifizierte Unterstützung ist das Überleben dieser besonders vulnerablen Frühgeborenen nicht möglich. KI-Technologie kann hier unterstützen, indem sie automatisch Vitalfunktionen, Biomarker und Videodaten analysiert und so wertvolle Gesundheitsinformationen liefert. Zudem ist es für Angehörige aus ländlichen Regionen dieser Grenzregion oft schwierig, in der Nähe ihres Neugeborenen zu bleiben. Durch NeoVitAI können Bezugspersonen aus der Ferne Einblicke erhalten, was ihre Einbindung stärkt und die Bindung zum Kind intensiviert.
Durch die enge Verknüpfung von Versorgung, Forschung und Technologie entwickelt NeoVitAI praxisnahe, maßgeschneiderte Anwendungen, die den spezifischen Bedürfnissen beider Regionen entsprechen.

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Watts in Grass!?

In dem Projekt Watts in Grass!? arbeiten Technologieentwickler, landwirtschaftliche Betriebe, Wissenseinrichtungen und Cluster in der Grenzregion an der Entwicklung und Demonstration eines innovativen Energiesystems, das Gras bzw. grasreiche Reststoffströme und Gärreste als Ausgangsmaterial für nachhaltige Energie und hochwertige Produkte nutzt.
In einer praktischen Demonstration auf einem landwirtschaftlichen Betrieb werden mehrere moderne Umwelttechnologien kombiniert: Gras wird effizienter vergoren, CO2 aus Biogas wird mit grünem Wasserstoff aus dem Gärrest in zusätzliches Methan umgewandelt, Stickstoff wird entfernt, um die Emissionen zu verringern, und faserreiche Reststoffe werden zu hochwertiger Biokohle verarbeitet.
Neben der technologischen Entwicklung konzentriert sich das Projekt auf die gesamte Grasverarbeitungskette. Es werden die Verfügbarkeit der Stoffströme, Logistik, Gesetze und Vorschriften sowie die Marktchancen analysiert. Ein dynamisches Prozessmodell zur Skalierung der untersuchten und demonstrierten Prozesse, Lebenszyklusanalysen und techno-ökonomische Studien geben Aufschluss über die Auswirkungen und die Machbarkeit und bilden die Grundlage für konkrete Geschäftsmodelle. Die Übertragbarkeit des Vorgehens helfen Landwirten und Unternehmen, Kreislauflösungen effektiv anzuwenden und zu erweitern.
Watts in Grass!? fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmern, landwirtschaftlichen Betrieben und Wissenseinrichtungen, gibt den Partnern die Möglichkeit, ihre Innovationen zu testen und sich für zukünftige Marktanforderungen nach Auslaufen bisheriger Förderungen (u.a. EEG) vorzubereiten, und trägt zur Emissionsreduzierung, nachhaltiger Landwirtschaft und dem Aufbau neuer Wertschöpfungsketten bei.

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Watts in Grass!?

In dem Projekt Watts in Grass!? arbeiten Technologieentwickler, landwirtschaftliche Betriebe, Wissenseinrichtungen und Cluster in der Grenzregion an der Entwicklung und Demonstration eines innovativen Energiesystems, das Gras bzw. grasreiche Reststoffströme und Gärreste als Ausgangsmaterial für nachhaltige Energie und hochwertige Produkte nutzt.
In einer praktischen Demonstration auf einem landwirtschaftlichen Betrieb werden mehrere moderne Umwelttechnologien kombiniert: Gras wird effizienter vergoren, CO2 aus Biogas wird mit grünem Wasserstoff aus dem Gärrest in zusätzliches Methan umgewandelt, Stickstoff wird entfernt, um die Emissionen zu verringern, und faserreiche Reststoffe werden zu hochwertiger Biokohle verarbeitet.
Neben der technologischen Entwicklung konzentriert sich das Projekt auf die gesamte Grasverarbeitungskette. Es werden die Verfügbarkeit der Stoffströme, Logistik, Gesetze und Vorschriften sowie die Marktchancen analysiert. Ein dynamisches Prozessmodell zur Skalierung der untersuchten und demonstrierten Prozesse, Lebenszyklusanalysen und techno-ökonomische Studien geben Aufschluss über die Auswirkungen und die Machbarkeit und bilden die Grundlage für konkrete Geschäftsmodelle. Die Übertragbarkeit des Vorgehens helfen Landwirten und Unternehmen, Kreislauflösungen effektiv anzuwenden und zu erweitern.
Watts in Grass!? fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmern, landwirtschaftlichen Betrieben und Wissenseinrichtungen, gibt den Partnern die Möglichkeit, ihre Innovationen zu testen und sich für zukünftige Marktanforderungen nach Auslaufen bisheriger Förderungen (u.a. EEG) vorzubereiten, und trägt zur Emissionsreduzierung, nachhaltiger Landwirtschaft und dem Aufbau neuer Wertschöpfungsketten bei.

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Watts in Grass!?

In dem Projekt Watts in Grass!? arbeiten Technologieentwickler, landwirtschaftliche Betriebe, Wissenseinrichtungen und Cluster in der Grenzregion an der Entwicklung und Demonstration eines innovativen Energiesystems, das Gras bzw. grasreiche Reststoffströme und Gärreste als Ausgangsmaterial für nachhaltige Energie und hochwertige Produkte nutzt.
In einer praktischen Demonstration auf einem landwirtschaftlichen Betrieb werden mehrere moderne Umwelttechnologien kombiniert: Gras wird effizienter vergoren, CO2 aus Biogas wird mit grünem Wasserstoff aus dem Gärrest in zusätzliches Methan umgewandelt, Stickstoff wird entfernt, um die Emissionen zu verringern, und faserreiche Reststoffe werden zu hochwertiger Biokohle verarbeitet.
Neben der technologischen Entwicklung konzentriert sich das Projekt auf die gesamte Grasverarbeitungskette. Es werden die Verfügbarkeit der Stoffströme, Logistik, Gesetze und Vorschriften sowie die Marktchancen analysiert. Ein dynamisches Prozessmodell zur Skalierung der untersuchten und demonstrierten Prozesse, Lebenszyklusanalysen und techno-ökonomische Studien geben Aufschluss über die Auswirkungen und die Machbarkeit und bilden die Grundlage für konkrete Geschäftsmodelle. Die Übertragbarkeit des Vorgehens helfen Landwirten und Unternehmen, Kreislauflösungen effektiv anzuwenden und zu erweitern.
Watts in Grass!? fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmern, landwirtschaftlichen Betrieben und Wissenseinrichtungen, gibt den Partnern die Möglichkeit, ihre Innovationen zu testen und sich für zukünftige Marktanforderungen nach Auslaufen bisheriger Förderungen (u.a. EEG) vorzubereiten, und trägt zur Emissionsreduzierung, nachhaltiger Landwirtschaft und dem Aufbau neuer Wertschöpfungsketten bei.

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Watts in Grass!?

In dem Projekt Watts in Grass!? arbeiten Technologieentwickler, landwirtschaftliche Betriebe, Wissenseinrichtungen und Cluster in der Grenzregion an der Entwicklung und Demonstration eines innovativen Energiesystems, das Gras bzw. grasreiche Reststoffströme und Gärreste als Ausgangsmaterial für nachhaltige Energie und hochwertige Produkte nutzt.
In einer praktischen Demonstration auf einem landwirtschaftlichen Betrieb werden mehrere moderne Umwelttechnologien kombiniert: Gras wird effizienter vergoren, CO2 aus Biogas wird mit grünem Wasserstoff aus dem Gärrest in zusätzliches Methan umgewandelt, Stickstoff wird entfernt, um die Emissionen zu verringern, und faserreiche Reststoffe werden zu hochwertiger Biokohle verarbeitet.
Neben der technologischen Entwicklung konzentriert sich das Projekt auf die gesamte Grasverarbeitungskette. Es werden die Verfügbarkeit der Stoffströme, Logistik, Gesetze und Vorschriften sowie die Marktchancen analysiert. Ein dynamisches Prozessmodell zur Skalierung der untersuchten und demonstrierten Prozesse, Lebenszyklusanalysen und techno-ökonomische Studien geben Aufschluss über die Auswirkungen und die Machbarkeit und bilden die Grundlage für konkrete Geschäftsmodelle. Die Übertragbarkeit des Vorgehens helfen Landwirten und Unternehmen, Kreislauflösungen effektiv anzuwenden und zu erweitern.
Watts in Grass!? fördert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmern, landwirtschaftlichen Betrieben und Wissenseinrichtungen, gibt den Partnern die Möglichkeit, ihre Innovationen zu testen und sich für zukünftige Marktanforderungen nach Auslaufen bisheriger Förderungen (u.a. EEG) vorzubereiten, und trägt zur Emissionsreduzierung, nachhaltiger Landwirtschaft und dem Aufbau neuer Wertschöpfungsketten bei.

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COMET – Comaking the Einstein Telescope

Das COMET-Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen den sechs Interreg-Partnern Oost NL (Lead-Partner), NMWP, LIOF, Emsland GmbH, TCNN und der Transferagentur der FH Münster, und wird im Zeitraum von Oktober 2025 bis Dezember 2028 durchgeführt.

COMET möchte zu einem innovativeren Programmgebiet beitragen, indem es an Lösungen für ausgewählte technologische Herausforderungen arbeitet, die für die Realisierung des Einstein-Teleskops erforderlich sind. Zur Umsetzung des Einstein-Teleskops sind zahlreiche Innovationen notwendig. In den vergangenen Jahren wurden mehrere Innovationen durch verschiedene Projekte entwickelt, jedoch bleiben viele Herausforderungen noch ungelöst. Eine Kombination aus Kompetenzen ist erforderlich, die eine überregionale und internationale Zusammenarbeit erfordert. Das Projekt bringt die Kompetenzen von KMUs und Wissenseinrichtungen im niederländisch-deutschen Programmgebiet in grenzüberschreitenden und internationalen Konsortien zusammen, um innovative Lösungen für diese ET-Herausforderungen zu entwickeln und zu realisieren.

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