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RAS: Real-time Axle Sensing

Ziel von RAS ist es, die Emissionen des Lkw-Semitrailer-Transports in der Region, CO₂- und Reifenfeinstaubemissionen, um 10 % zu reduzieren. Durch die Überwachung der Ausrichtung von Semitrailer und Abweichungen mit einer Warnung zu versehen, können durch gezielte Wartung Reifenschäden, zusätzliche Kraftstoffkosten und unnötige Emissionen vermieden werden. Unterstützt durch die Logistiknetzwerke und Lebensmitteltransporteure aus der Region ergibt sich die Möglichkeit, RAS auf europäischer Ebene auszubauen und ab 2028 eine breite Wirkung zu erzielen. Lebensmitteltransporteure sind die ideale erste Zielgruppe:
Hochwertige Rund-um-die-Uhr-Transporte erfordern robuste, skalierbare Lösungen wie RAS, das auch für Bereiche wie den Busverkehr und die Postzustellung geeignet ist.
RAS funktioniert für jede Art von rollendem Transport, unabhängig vom Antriebskonzept (Diesel/EV/Wasserstoff). Auch in einer vollelektrischen Zukunft werden Ausrichtungsfehler, wegen die höhere Achslasten ein größeres Problem sein: Sie führen zu zusätzlichem Reifenverschleiß und geringerer Reichweite bei schwereren Fahrzeugen. Auch hier bietet RAS die Lösung.

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SmartStressMonitor

Trotz der Bemühungen auf Tierversuche zu verzichten, werden zzt. immer noch zur Entwicklung von Medikamenten mehrere Millionen Mäuse und Ratten in Forschungseinrichtungen
gehalten. Dies wird auch in den nächsten Jahren noch nötig sein. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines innovativen, automatischen Systems zur Überwachung von Ratten und Mäusen, welches kontinuierlich deren Level an Belastung einschätzt, basierend auf deren Vokalisation, Verhalten und Körperhaltung. TierpflegerInnen können dann ggfs. schnell auf die Bedürfnisse der Tiere reagieren. Dadurch können diese Institutionen ihre Verantwortung gegenüber den Tieren besser wahrnehmen und so die gesellschaftliche Akzeptanz präklinischer Forschung erhöhen. Deshalb wird SSM für Tierhaltungen von Forschungseinrichtungen und der medizinischen Industrie von großem Interesse
sein.

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Nerthus

In vielen Regionen Europas stehen Böden zunehmend unter Druck: intensive Landwirtschaft, Klimawandel und der Rückgang biologischer Vielfalt führen zu einer schleichenden Verschlechterung ihrer Funktionen. Besonders betroffen ist das Bodenmikrobiom – die unsichtbare, hochkomplexe Gemeinschaft aus Milliarden von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen, die entscheidend dafür sind, dass Böden überhaupt funktionieren. Sie steuern die Zersetzung organischer Stoffe, schließen Nährstoffe auf, stabilisieren Bodenstrukturen, filtern Wasser und schützen Pflanzen vor Krankheitserregern. Wenn dieses Mikrobiom gestört wird, verlieren Böden an Fruchtbarkeit, Wasserhaltevermögen und ökologischem Gleichgewicht. Landwirten fehlen bisher praktikable Methoden, um diese Prozesse zu messen oder gezielt zu nutzen. Das Interreg-Projekt Novel Engineered Resources Targeting Holistic Use of Soil (NERTHUS) entwickelt deshalb neue Ansätze, um Bodenmikrobiome und Bodenfunktionen besser zu verstehen, zu stärken und in die landwirtschaftliche Praxis einzubetten.

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Nerthus

In vielen Regionen Europas stehen Böden zunehmend unter Druck: intensive Landwirtschaft, Klimawandel und der Rückgang biologischer Vielfalt führen zu einer schleichenden Verschlechterung ihrer Funktionen. Besonders betroffen ist das Bodenmikrobiom – die unsichtbare, hochkomplexe Gemeinschaft aus Milliarden von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen, die entscheidend dafür sind, dass Böden überhaupt funktionieren. Sie steuern die Zersetzung organischer Stoffe, schließen Nährstoffe auf, stabilisieren Bodenstrukturen, filtern Wasser und schützen Pflanzen vor Krankheitserregern. Wenn dieses Mikrobiom gestört wird, verlieren Böden an Fruchtbarkeit, Wasserhaltevermögen und ökologischem Gleichgewicht. Landwirten fehlen bisher praktikable Methoden, um diese Prozesse zu messen oder gezielt zu nutzen. Das Interreg-Projekt Novel Engineered Resources Targeting Holistic Use of Soil (NERTHUS) entwickelt deshalb neue Ansätze, um Bodenmikrobiome und Bodenfunktionen besser zu verstehen, zu stärken und in die landwirtschaftliche Praxis einzubetten.

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Nerthus

In vielen Regionen Europas stehen Böden zunehmend unter Druck: intensive Landwirtschaft, Klimawandel und der Rückgang biologischer Vielfalt führen zu einer schleichenden Verschlechterung ihrer Funktionen. Besonders betroffen ist das Bodenmikrobiom – die unsichtbare, hochkomplexe Gemeinschaft aus Milliarden von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen, die entscheidend dafür sind, dass Böden überhaupt funktionieren. Sie steuern die Zersetzung organischer Stoffe, schließen Nährstoffe auf, stabilisieren Bodenstrukturen, filtern Wasser und schützen Pflanzen vor Krankheitserregern. Wenn dieses Mikrobiom gestört wird, verlieren Böden an Fruchtbarkeit, Wasserhaltevermögen und ökologischem Gleichgewicht. Landwirten fehlen bisher praktikable Methoden, um diese Prozesse zu messen oder gezielt zu nutzen. Das Interreg-Projekt Novel Engineered Resources Targeting Holistic Use of Soil (NERTHUS) entwickelt deshalb neue Ansätze, um Bodenmikrobiome und Bodenfunktionen besser zu verstehen, zu stärken und in die landwirtschaftliche Praxis einzubetten.

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Agro & Fibes

A&F konzentriert sich auf die Veredelung von Fasern aus geringwertiger Biomasse und deren innovative Anwendungen entlang der Wertschöpfungskette bestehend aus Maschinenbau, Papierindustrie, Landwirtschaft, Agrartechnik und Beratung. Die Ausgangsprodukte sind verarbeitete Gülle und Gärreste, die in der Grenzregion weit verbreitet sind, aber einen geringen oder negativen finanziellen Wert haben und deren Überschüsse eine Herausforderung darstellen.
Eine der Anwendungen ist eine feste Papierfolie, die im Acker- und Gartenbau als Mulchfolie für Kulturen verwendet werden soll. Die Einpflanzung in diese Folie ermöglicht eine herbizidfreie Unkrautbekämpfung und verhindert Erosion. Die Fasern verwandeln sich mit der Zeit in Humus. Diese Anwendung ist vollständig zirkulär und praktisch CO2-neutral; ein Vorteil gegenüber den jetzt verwendeten Plastikfolien.

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Agro & Fibes

A&F konzentriert sich auf die Veredelung von Fasern aus geringwertiger Biomasse und deren innovative Anwendungen entlang der Wertschöpfungskette bestehend aus Maschinenbau, Papierindustrie, Landwirtschaft, Agrartechnik und Beratung. Die Ausgangsprodukte sind verarbeitete Gülle und Gärreste, die in der Grenzregion weit verbreitet sind, aber einen geringen oder negativen finanziellen Wert haben und deren Überschüsse eine Herausforderung darstellen.
Eine der Anwendungen ist eine feste Papierfolie, die im Acker- und Gartenbau als Mulchfolie für Kulturen verwendet werden soll. Die Einpflanzung in diese Folie ermöglicht eine herbizidfreie Unkrautbekämpfung und verhindert Erosion. Die Fasern verwandeln sich mit der Zeit in Humus. Diese Anwendung ist vollständig zirkulär und praktisch CO2-neutral; ein Vorteil gegenüber den jetzt verwendeten Plastikfolien.

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Agro & Fibes

A&F konzentriert sich auf die Veredelung von Fasern aus geringwertiger Biomasse und deren innovative Anwendungen entlang der Wertschöpfungskette bestehend aus Maschinenbau, Papierindustrie, Landwirtschaft, Agrartechnik und Beratung. Die Ausgangsprodukte sind verarbeitete Gülle und Gärreste, die in der Grenzregion weit verbreitet sind, aber einen geringen oder negativen finanziellen Wert haben und deren Überschüsse eine Herausforderung darstellen.
Eine der Anwendungen ist eine feste Papierfolie, die im Acker- und Gartenbau als Mulchfolie für Kulturen verwendet werden soll. Die Einpflanzung in diese Folie ermöglicht eine herbizidfreie Unkrautbekämpfung und verhindert Erosion. Die Fasern verwandeln sich mit der Zeit in Humus. Diese Anwendung ist vollständig zirkulär und praktisch CO2-neutral; ein Vorteil gegenüber den jetzt verwendeten Plastikfolien.

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Smart Maintenance at Sea (SMAS)

Das deutsch-niederländische Projekt „Smart Maintenance at Sea (SMAS)“ zielt auf die Entwicklung, Erprobung und Validierung innovativer autonomer Technologien zur Wartung und Inspektion von Offshore-Windkraftanlagen. Hintergrund ist der zunehmende Bedarf an kosteneffizienten, sicheren und wetterunabhängigen Wartungslösungen im Offshore-Windsektor. Drohnen reduzieren Ausfallzeiten von Turbinen durch schnellere und genauere Inspektionen. Autonome Schiffe transportieren flexibel Material und Ausrüstung oder auch die Drohnen für Inspektionsaufgaben. Das KI-gestützte Kontrollzentrum erhöht durch datenbasierte Entscheidungen die Effizienz. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung von Demonstratoren, darunter eine Drohne, sowie eines autonomen, schnellen SMAS-Schiffes mit integrierter Drohnenbox, das Ersatzteile transportieren sowie kleinere Drohnen zur Inspektion freisetzen und einholen kann. Ergänzt wird das System durch zwei KI-gestützte Missionskontrollzentren in Eemshaven (NL) und Emden (DE), die den Einsatz von Drohnen und Schiffen auf Basis aktueller Betriebsdaten intelligent steuern und optimieren.

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Smart Maintenance at Sea (SMAS)

Das deutsch-niederländische Projekt „Smart Maintenance at Sea (SMAS)“ zielt auf die Entwicklung, Erprobung und Validierung innovativer autonomer Technologien zur Wartung und Inspektion von Offshore-Windkraftanlagen. Hintergrund ist der zunehmende Bedarf an kosteneffizienten, sicheren und wetterunabhängigen Wartungslösungen im Offshore-Windsektor. Drohnen reduzieren Ausfallzeiten von Turbinen durch schnellere und genauere Inspektionen. Autonome Schiffe transportieren flexibel Material und Ausrüstung oder auch die Drohnen für Inspektionsaufgaben. Das KI-gestützte Kontrollzentrum erhöht durch datenbasierte Entscheidungen die Effizienz. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung von Demonstratoren, darunter eine Drohne, sowie eines autonomen, schnellen SMAS-Schiffes mit integrierter Drohnenbox, das Ersatzteile transportieren sowie kleinere Drohnen zur Inspektion freisetzen und einholen kann. Ergänzt wird das System durch zwei KI-gestützte Missionskontrollzentren in Eemshaven (NL) und Emden (DE), die den Einsatz von Drohnen und Schiffen auf Basis aktueller Betriebsdaten intelligent steuern und optimieren.

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