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DARKER SKY - Reducing light pollution in the North Sea Region contributing to biodiversity and dark ecological corridors

Lichtverschmutzung, der übermäßige, fehlgeleitete oder unangemessene Einsatz von künstlichem Licht in der Nacht, wird zunehmend als überregionale Herausforderung und schwerwiegender Um-weltstressor erkannt, der zum Verlust der biologischen Vielfalt und zur Fragmentierung von Lebensräu-men führt. Eine angemessene Reduzierung der Lichtverschmutzung und der Schutz der biologischen Vielfalt erfordern einen transnationalen Austausch und ein zwischenstaatliches Management. DARKER SKY zielt darauf ab, die Lichtverschmutzung zu reduzieren und die Artenvielfalt und ökologische Konnektivität im Nordseegebiet zu erhöhen. Das Projekt will dies durch die Bereitstellung innovativer Mess-, Überwachungs- und Co-Design-Methoden für Kommunen zur Implementierung neuer Lösungen zur Lichtreduzierung sowie durch Förderung des interdisziplinären transnationalen Austauschs mit bewährten Verfahren und Leuchtturmdemonstratoren erreichen.

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DARKER SKY - Reducing light pollution in the North Sea Region contributing to biodiversity and dark ecological corridors

Lichtverschmutzung, der übermäßige, fehlgeleitete oder unangemessene Einsatz von künstlichem Licht in der Nacht, wird zunehmend als überregionale Herausforderung und schwerwiegender Um-weltstressor erkannt, der zum Verlust der biologischen Vielfalt und zur Fragmentierung von Lebensräu-men führt. Eine angemessene Reduzierung der Lichtverschmutzung und der Schutz der biologischen Vielfalt erfordern einen transnationalen Austausch und ein zwischenstaatliches Management. DARKER SKY zielt darauf ab, die Lichtverschmutzung zu reduzieren und die Artenvielfalt und ökologische Konnektivität im Nordseegebiet zu erhöhen. Das Projekt will dies durch die Bereitstellung innovativer Mess-, Überwachungs- und Co-Design-Methoden für Kommunen zur Implementierung neuer Lösungen zur Lichtreduzierung sowie durch Förderung des interdisziplinären transnationalen Austauschs mit bewährten Verfahren und Leuchtturmdemonstratoren erreichen.

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DARKER SKY - Reducing light pollution in the North Sea Region contributing to biodiversity and dark ecological corridors

Lichtverschmutzung, der übermäßige, fehlgeleitete oder unangemessene Einsatz von künstlichem Licht in der Nacht, wird zunehmend als überregionale Herausforderung und schwerwiegender Um-weltstressor erkannt, der zum Verlust der biologischen Vielfalt und zur Fragmentierung von Lebensräu-men führt. Eine angemessene Reduzierung der Lichtverschmutzung und der Schutz der biologischen Vielfalt erfordern einen transnationalen Austausch und ein zwischenstaatliches Management. DARKER SKY zielt darauf ab, die Lichtverschmutzung zu reduzieren und die Artenvielfalt und ökologische Konnektivität im Nordseegebiet zu erhöhen. Das Projekt will dies durch die Bereitstellung innovativer Mess-, Überwachungs- und Co-Design-Methoden für Kommunen zur Implementierung neuer Lösungen zur Lichtreduzierung sowie durch Förderung des interdisziplinären transnationalen Austauschs mit bewährten Verfahren und Leuchtturmdemonstratoren erreichen.

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DARKER SKY - Reducing light pollution in the North Sea Region contributing to biodiversity and dark ecological corridors

Lichtverschmutzung, der übermäßige, fehlgeleitete oder unangemessene Einsatz von künstlichem Licht in der Nacht, wird zunehmend als überregionale Herausforderung und schwerwiegender Um-weltstressor erkannt, der zum Verlust der biologischen Vielfalt und zur Fragmentierung von Lebensräu-men führt. Eine angemessene Reduzierung der Lichtverschmutzung und der Schutz der biologischen Vielfalt erfordern einen transnationalen Austausch und ein zwischenstaatliches Management. DARKER SKY zielt darauf ab, die Lichtverschmutzung zu reduzieren und die Artenvielfalt und ökologische Konnektivität im Nordseegebiet zu erhöhen. Das Projekt will dies durch die Bereitstellung innovativer Mess-, Überwachungs- und Co-Design-Methoden für Kommunen zur Implementierung neuer Lösungen zur Lichtreduzierung sowie durch Förderung des interdisziplinären transnationalen Austauschs mit bewährten Verfahren und Leuchtturmdemonstratoren erreichen.

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D4A - Data for All. Data-driven Public Service Delivery in the North Sea Region

Data for All (D4A) soll Gemeinden und Regionen unterschiedlicher Größe, sowohl im ländlichen als auch im städtischen Umfeld, dazu befähigen, Daten effektiv zu verwalten und ihre Erkenntnisse in digi-tale Dienste umzusetzen. D4A will lokale Datenökosysteme schaffen und dabei technische, organisato-rische und regulatorische oder ethische Aspekte erschwinglicher, skalierbarer und nachhaltiger digita-ler öffentlicher Dienste gleichermaßen berücksichtigen.

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D4A - Data for All. Data-driven Public Service Delivery in the North Sea Region

Data for All (D4A) soll Gemeinden und Regionen unterschiedlicher Größe, sowohl im ländlichen als auch im städtischen Umfeld, dazu befähigen, Daten effektiv zu verwalten und ihre Erkenntnisse in digi-tale Dienste umzusetzen. D4A will lokale Datenökosysteme schaffen und dabei technische, organisato-rische und regulatorische oder ethische Aspekte erschwinglicher, skalierbarer und nachhaltiger digita-ler öffentlicher Dienste gleichermaßen berücksichtigen.

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D4A - Data for All. Data-driven Public Service Delivery in the North Sea Region

Data for All (D4A) soll Gemeinden und Regionen unterschiedlicher Größe, sowohl im ländlichen als auch im städtischen Umfeld, dazu befähigen, Daten effektiv zu verwalten und ihre Erkenntnisse in digi-tale Dienste umzusetzen. D4A will lokale Datenökosysteme schaffen und dabei technische, organisato-rische und regulatorische oder ethische Aspekte erschwinglicher, skalierbarer und nachhaltiger digita-ler öffentlicher Dienste gleichermaßen berücksichtigen.

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Blue Transition - How to make my region climate resilient

Blue Transition (BT) entwickelt länderübergreifendes Wissen, Maßnahmen und Strategien für regionale Grundwasserbewirtschafter und Landwirte in natürlichen, landwirtschaftlichen und städtischen Gebieten in der Nordseeregion. Das Projekt zielt auf einen systemischen Wandel, einen „Blauen Übergang“, durch ein integriertes Wasser- und Bodenmanagement in Zeiten des Klimawandels ab. Ein besonderer Aspekt ist die Sicherstellung zukünftiger Wasserverfügbarkeit. Dieser Wandel balanciert oft unverbundene Aktivitäten in urbanen, landwirtschaftlichen oder naturnahen Räumen, denkt über einen Landnutzungswandel nach und fördert politische Strukturen und Governance. Somit berücksichtigt BT die komplexen und bereichsübergreifenden Beziehungen zwischen Klimaanpassung und Wassermanagement. Durch 16 Pilotvorhaben in Dänemark, den Niederlanden, Schweden, Belgien, Frankreich und Deutschland sollen Kenntnisse über die Komplexität der Thematik erworben und transnationale Lösungen für Wasserverbände, Landwirte, Behörden und die Gesellschaft entwickelt werden.

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Blue Transition - How to make my region climate resilient

Blue Transition (BT) entwickelt länderübergreifendes Wissen, Maßnahmen und Strategien für regionale Grundwasserbewirtschafter und Landwirte in natürlichen, landwirtschaftlichen und städtischen Gebieten in der Nordseeregion. Das Projekt zielt auf einen systemischen Wandel, einen „Blauen Übergang“, durch ein integriertes Wasser- und Bodenmanagement in Zeiten des Klimawandels ab. Ein besonderer Aspekt ist die Sicherstellung zukünftiger Wasserverfügbarkeit. Dieser Wandel balanciert oft unverbundene Aktivitäten in urbanen, landwirtschaftlichen oder naturnahen Räumen, denkt über einen Landnutzungswandel nach und fördert politische Strukturen und Governance. Somit berücksichtigt BT die komplexen und bereichsübergreifenden Beziehungen zwischen Klimaanpassung und Wassermanagement. Durch 16 Pilotvorhaben in Dänemark, den Niederlanden, Schweden, Belgien, Frankreich und Deutschland sollen Kenntnisse über die Komplexität der Thematik erworben und transnationale Lösungen für Wasserverbände, Landwirte, Behörden und die Gesellschaft entwickelt werden.

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Blue Transition - How to make my region climate resilient

Blue Transition (BT) entwickelt länderübergreifendes Wissen, Maßnahmen und Strategien für regionale Grundwasserbewirtschafter und Landwirte in natürlichen, landwirtschaftlichen und städtischen Gebieten in der Nordseeregion. Das Projekt zielt auf einen systemischen Wandel, einen „Blauen Übergang“, durch ein integriertes Wasser- und Bodenmanagement in Zeiten des Klimawandels ab. Ein besonderer Aspekt ist die Sicherstellung zukünftiger Wasserverfügbarkeit. Dieser Wandel balanciert oft unverbundene Aktivitäten in urbanen, landwirtschaftlichen oder naturnahen Räumen, denkt über einen Landnutzungswandel nach und fördert politische Strukturen und Governance. Somit berücksichtigt BT die komplexen und bereichsübergreifenden Beziehungen zwischen Klimaanpassung und Wassermanagement. Durch 16 Pilotvorhaben in Dänemark, den Niederlanden, Schweden, Belgien, Frankreich und Deutschland sollen Kenntnisse über die Komplexität der Thematik erworben und transnationale Lösungen für Wasserverbände, Landwirte, Behörden und die Gesellschaft entwickelt werden.

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