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Grenzkultur
Immaterielles Kulturerbe im 21. Jahrhundert

Anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres 2018 hat die Emsländische Landschaft mit ihren Projektpartnern das immaterielle Kulturerbe der Regionen Emsland, Grafschaft Bentheim und Provinz Drenthe verstärkt in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Dazu haben sich Akteure aus Deutschland und den Niederlanden zu gemeinsamen Arbeitsgruppen zusammengeschlossen, um Themen des kulturellen Erbes in grenzüberschreitender Perspektive zu erarbeiten. In unterschiedlichen Formaten wurden die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppen in gemeinsamen Veranstaltungen und Projekten einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die Verbindung von Tradition und Moderne, die Vermittlung immateriellen Kulturgutes und die Entwicklung gemeinsamer Zukunftsstrategien im Umgang mit dem Kulturerbe stehen im Mittelpunkt des Vorhabens.

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Grenzübergreifende Ökologische Verbindung / Grensoverschrijdende ecologische verbinding
Grenzübergreifende Ökologische Verbindung B.L. Tijdenskanaal - Lethe - Brualer Schlot

Mithilfe des Projekts Grenzübergreifende Ökologische Verbindung soll eine grenzübergreifende ökologische Verbindungszone entwickelt werden, die die Naturgebiete entlang der Ruiten Aa und der Westerwoldse Aa in den Niederlanden mit dem Gewässersystem und den Naturgebieten entlang der Ems in Deutschland verbindet. Dadurch entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Naturnetz, in dem europäische geschützte Arten wie Otter, Biber und Ringelnatter wandern können. Relativ einfache Gestaltungsmaßnahmen im dazwischen liegenden Gebiet tragen hier zu einer Stärkung der Naturwerte bei. So entsteht in Ostwestrichtung ein zusammenhängender Korridor wassergeprägter Gebiete als „ökologisches Bindeglied“ zwischen den niederländischen Naturgebieten in Westerwolde und der Ems in Deutschland. Es entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Netz „normaler“ Naturgebiete und der Natura-2000-Gebiete. Neben der ökologischen Gestaltung wird geprüft, ob sich auf derselben Strecke auch eine der Erholung dienende (Wander-)Route eingliedern lässt. Durch die Kooperation deutscher und niederländischer Beteiligter im Projekt kommt es zum Austausch und zur Entwicklung von Wissen. Die niederländischen Beteiligten lernen im Projekt von der deutschen Herangehensweise und umgekehrt.

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Grenzübergreifende Ökologische Verbindung / Grensoverschrijdende ecologische verbinding
Grenzübergreifende Ökologische Verbindung B.L. Tijdenskanaal - Lethe - Brualer Schlot

Mithilfe des Projekts Grenzübergreifende Ökologische Verbindung soll eine grenzübergreifende ökologische Verbindungszone entwickelt werden, die die Naturgebiete entlang der Ruiten Aa und der Westerwoldse Aa in den Niederlanden mit dem Gewässersystem und den Naturgebieten entlang der Ems in Deutschland verbindet. Dadurch entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Naturnetz, in dem europäische geschützte Arten wie Otter, Biber und Ringelnatter wandern können. Relativ einfache Gestaltungsmaßnahmen im dazwischen liegenden Gebiet tragen hier zu einer Stärkung der Naturwerte bei. So entsteht in Ostwestrichtung ein zusammenhängender Korridor wassergeprägter Gebiete als „ökologisches Bindeglied“ zwischen den niederländischen Naturgebieten in Westerwolde und der Ems in Deutschland. Es entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Netz „normaler“ Naturgebiete und der Natura-2000-Gebiete. Neben der ökologischen Gestaltung wird geprüft, ob sich auf derselben Strecke auch eine der Erholung dienende (Wander-)Route eingliedern lässt. Durch die Kooperation deutscher und niederländischer Beteiligter im Projekt kommt es zum Austausch und zur Entwicklung von Wissen. Die niederländischen Beteiligten lernen im Projekt von der deutschen Herangehensweise und umgekehrt.

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Grenzübergreifende Ökologische Verbindung / Grensoverschrijdende ecologische verbinding
Grenzübergreifende Ökologische Verbindung B.L. Tijdenskanaal - Lethe - Brualer Schlot

Mithilfe des Projekts Grenzübergreifende Ökologische Verbindung soll eine grenzübergreifende ökologische Verbindungszone entwickelt werden, die die Naturgebiete entlang der Ruiten Aa und der Westerwoldse Aa in den Niederlanden mit dem Gewässersystem und den Naturgebieten entlang der Ems in Deutschland verbindet. Dadurch entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Naturnetz, in dem europäische geschützte Arten wie Otter, Biber und Ringelnatter wandern können. Relativ einfache Gestaltungsmaßnahmen im dazwischen liegenden Gebiet tragen hier zu einer Stärkung der Naturwerte bei. So entsteht in Ostwestrichtung ein zusammenhängender Korridor wassergeprägter Gebiete als „ökologisches Bindeglied“ zwischen den niederländischen Naturgebieten in Westerwolde und der Ems in Deutschland. Es entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Netz „normaler“ Naturgebiete und der Natura-2000-Gebiete. Neben der ökologischen Gestaltung wird geprüft, ob sich auf derselben Strecke auch eine der Erholung dienende (Wander-)Route eingliedern lässt. Durch die Kooperation deutscher und niederländischer Beteiligter im Projekt kommt es zum Austausch und zur Entwicklung von Wissen. Die niederländischen Beteiligten lernen im Projekt von der deutschen Herangehensweise und umgekehrt.

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Grenzübergreifende Ökologische Verbindung / Grensoverschrijdende ecologische verbinding
Grenzübergreifende Ökologische Verbindung B.L. Tijdenskanaal - Lethe - Brualer Schlot

Mithilfe des Projekts Grenzübergreifende Ökologische Verbindung soll eine grenzübergreifende ökologische Verbindungszone entwickelt werden, die die Naturgebiete entlang der Ruiten Aa und der Westerwoldse Aa in den Niederlanden mit dem Gewässersystem und den Naturgebieten entlang der Ems in Deutschland verbindet. Dadurch entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Naturnetz, in dem europäische geschützte Arten wie Otter, Biber und Ringelnatter wandern können. Relativ einfache Gestaltungsmaßnahmen im dazwischen liegenden Gebiet tragen hier zu einer Stärkung der Naturwerte bei. So entsteht in Ostwestrichtung ein zusammenhängender Korridor wassergeprägter Gebiete als „ökologisches Bindeglied“ zwischen den niederländischen Naturgebieten in Westerwolde und der Ems in Deutschland. Es entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Netz „normaler“ Naturgebiete und der Natura-2000-Gebiete. Neben der ökologischen Gestaltung wird geprüft, ob sich auf derselben Strecke auch eine der Erholung dienende (Wander-)Route eingliedern lässt. Durch die Kooperation deutscher und niederländischer Beteiligter im Projekt kommt es zum Austausch und zur Entwicklung von Wissen. Die niederländischen Beteiligten lernen im Projekt von der deutschen Herangehensweise und umgekehrt.

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Grenzübergreifende Ökologische Verbindung / Grensoverschrijdende ecologische verbinding
Grenzübergreifende Ökologische Verbindung B.L. Tijdenskanaal - Lethe - Brualer Schlot

Mithilfe des Projekts Grenzübergreifende Ökologische Verbindung soll eine grenzübergreifende ökologische Verbindungszone entwickelt werden, die die Naturgebiete entlang der Ruiten Aa und der Westerwoldse Aa in den Niederlanden mit dem Gewässersystem und den Naturgebieten entlang der Ems in Deutschland verbindet. Dadurch entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Naturnetz, in dem europäische geschützte Arten wie Otter, Biber und Ringelnatter wandern können. Relativ einfache Gestaltungsmaßnahmen im dazwischen liegenden Gebiet tragen hier zu einer Stärkung der Naturwerte bei. So entsteht in Ostwestrichtung ein zusammenhängender Korridor wassergeprägter Gebiete als „ökologisches Bindeglied“ zwischen den niederländischen Naturgebieten in Westerwolde und der Ems in Deutschland. Es entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Netz „normaler“ Naturgebiete und der Natura-2000-Gebiete. Neben der ökologischen Gestaltung wird geprüft, ob sich auf derselben Strecke auch eine der Erholung dienende (Wander-)Route eingliedern lässt. Durch die Kooperation deutscher und niederländischer Beteiligter im Projekt kommt es zum Austausch und zur Entwicklung von Wissen. Die niederländischen Beteiligten lernen im Projekt von der deutschen Herangehensweise und umgekehrt.

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Grenzübergreifende Ökologische Verbindung / Grensoverschrijdende ecologische verbinding
Grenzübergreifende Ökologische Verbindung B.L. Tijdenskanaal - Lethe - Brualer Schlot

Mithilfe des Projekts Grenzübergreifende Ökologische Verbindung soll eine grenzübergreifende ökologische Verbindungszone entwickelt werden, die die Naturgebiete entlang der Ruiten Aa und der Westerwoldse Aa in den Niederlanden mit dem Gewässersystem und den Naturgebieten entlang der Ems in Deutschland verbindet. Dadurch entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Naturnetz, in dem europäische geschützte Arten wie Otter, Biber und Ringelnatter wandern können. Relativ einfache Gestaltungsmaßnahmen im dazwischen liegenden Gebiet tragen hier zu einer Stärkung der Naturwerte bei. So entsteht in Ostwestrichtung ein zusammenhängender Korridor wassergeprägter Gebiete als „ökologisches Bindeglied“ zwischen den niederländischen Naturgebieten in Westerwolde und der Ems in Deutschland. Es entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Netz „normaler“ Naturgebiete und der Natura-2000-Gebiete. Neben der ökologischen Gestaltung wird geprüft, ob sich auf derselben Strecke auch eine der Erholung dienende (Wander-)Route eingliedern lässt. Durch die Kooperation deutscher und niederländischer Beteiligter im Projekt kommt es zum Austausch und zur Entwicklung von Wissen. Die niederländischen Beteiligten lernen im Projekt von der deutschen Herangehensweise und umgekehrt.

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Grenzübergreifende Ökologische Verbindung / Grensoverschrijdende ecologische verbinding
Grenzübergreifende Ökologische Verbindung B.L. Tijdenskanaal - Lethe - Brualer Schlot

Mithilfe des Projekts Grenzübergreifende Ökologische Verbindung soll eine grenzübergreifende ökologische Verbindungszone entwickelt werden, die die Naturgebiete entlang der Ruiten Aa und der Westerwoldse Aa in den Niederlanden mit dem Gewässersystem und den Naturgebieten entlang der Ems in Deutschland verbindet. Dadurch entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Naturnetz, in dem europäische geschützte Arten wie Otter, Biber und Ringelnatter wandern können. Relativ einfache Gestaltungsmaßnahmen im dazwischen liegenden Gebiet tragen hier zu einer Stärkung der Naturwerte bei. So entsteht in Ostwestrichtung ein zusammenhängender Korridor wassergeprägter Gebiete als „ökologisches Bindeglied“ zwischen den niederländischen Naturgebieten in Westerwolde und der Ems in Deutschland. Es entsteht ein robustes, grenzübergreifendes Netz „normaler“ Naturgebiete und der Natura-2000-Gebiete. Neben der ökologischen Gestaltung wird geprüft, ob sich auf derselben Strecke auch eine der Erholung dienende (Wander-)Route eingliedern lässt. Durch die Kooperation deutscher und niederländischer Beteiligter im Projekt kommt es zum Austausch und zur Entwicklung von Wissen. Die niederländischen Beteiligten lernen im Projekt von der deutschen Herangehensweise und umgekehrt.

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Common Care – hochwertige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung grenzüberschreitend in der EDR

Common Care beinhaltet die Entwicklung einer nachhaltigen Infrastruktur für grenzüberschreitendes Gesundheitswesen sowie die Verbesserung der Zugänglichkeit und der effektiven Nutzung des Versorgungsangebots in der Ems -Dollart Region (EDR). Im Mittelpunkt des Projekts steht der Aufbau einer euregionalen Versorgungsregion für geplante medizinische Gesundheitsleistungen durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit hinsichtlich innovativer Prävention, Diagnostik und Behandlung. Untersucht wird, wie die medizinischen Versorgungskapazitäten in der EDR optimal genutzt werden können. Auf diese Weise können Versorgungsengpässe grenzüberschreitend ausgeglichen werden. Das Projekt Common Care beginnt außerdem direkt mit der Realisierung von zwei euregionalen Behandlungspfaden: Orthopädie und Strahlentherapie, mit direktem Austausch von Patienten in die Nachbarländer. Diese beiden konkreten Behandlungswegen werden eine Kettenreaktion auslösen, bei der medizinisches Fachpersonal und Patienten die Möglichkeit der Behandlung im Nachbarland weitertragen.

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Common Care – hochwertige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung grenzüberschreitend in der EDR

Common Care beinhaltet die Entwicklung einer nachhaltigen Infrastruktur für grenzüberschreitendes Gesundheitswesen sowie die Verbesserung der Zugänglichkeit und der effektiven Nutzung des Versorgungsangebots in der Ems -Dollart Region (EDR). Im Mittelpunkt des Projekts steht der Aufbau einer euregionalen Versorgungsregion für geplante medizinische Gesundheitsleistungen durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit hinsichtlich innovativer Prävention, Diagnostik und Behandlung. Untersucht wird, wie die medizinischen Versorgungskapazitäten in der EDR optimal genutzt werden können. Auf diese Weise können Versorgungsengpässe grenzüberschreitend ausgeglichen werden. Das Projekt Common Care beginnt außerdem direkt mit der Realisierung von zwei euregionalen Behandlungspfaden: Orthopädie und Strahlentherapie, mit direktem Austausch von Patienten in die Nachbarländer. Diese beiden konkreten Behandlungswegen werden eine Kettenreaktion auslösen, bei der medizinisches Fachpersonal und Patienten die Möglichkeit der Behandlung im Nachbarland weitertragen.

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