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Lernen ohne Grenzen/ Projekt euregionale grenzüberschreitende Berufsbilding

Das Projekt „Lernen ohne Grenzen“ konzentriert sich auf die Förderung der Anschlussmöglichkeiten zwischen den Berufsausbildungen untereinander und liefert damit einen bedeutenden Beitrag zu einem integrierten, euregionalen Arbeitsmarkt, in dem es selbstverständlich ist, dass Arbeitnehmer nach ihrer Berufsausbildung auch auf der anderen Seite der Grenze einsetzbar sind.

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Kulturachse Nord - Neue Wege der grenzübergreifenden Besuchergewinnung im Kunst- und Kulturbereich

Die kulturelle Mobilität über die Grenze hinweg ist immer noch nicht so ausgeprägt, wie sie sein könnte. Es bestehen noch Barrieren, kulturelle Einrichtungen im Nachbarland zu besuchen. Dieser Herausforderung haben sich die Kunsthalle Emden und das Drents Museum in Assen gezielt gestellt. Ziel des Projekts „Kulturachse Nord“ war es, den Anteil grenzübergreifender Besucher zu erhöhen. Beispielhaft für Kunst- und Kultureinrichtungen in der Ems Dollart Region haben die beiden Partner mit dem Projekt herausgefunden, mit welchen Maßnahmen dieses am besten gelingt. Die beiden Kunstmuseen haben deshalb die sechsmonatige grenzübergreifenden Ausstellung ""American Dream"" mit jeweils unterschiedlichen auf einander abgestimmten Ausstellungen durchgeführt.

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KI-AGIL - Künstliche Intelligenz durch agile Arbeitsformen für Betriebe erschließen

Ziel von KI-AGIL ist es, speziell für KMU die Voraussetzungen zur Erschließung der Künstlichen Intelligenz (KI) und darauf aufsetzender innovativer Geschäftsfelder zu verbessern.
Exemplarisch werden die Hanzehoogschool Groningen und das Institut für duale Studiengänge der Hochschule Osnabrück, Kreisfreie Stadt, Campus Lingen, für sechs KMU in der Grenzregion Möglichkeiten der KI aufzeigen, um neue Arbeitsformen und Geschäftsmodelle mit den Betrieben zu erarbeiten, die die gesellschaftlichen Grundwerte beachten. Es werden 10 weitere Betriebe in der Grenzregion zu den Möglichkeiten der KI-Nutzung beraten. Mit diesem Projekt wird ein größeres Projekt zum Roll-Out der KI für KMU in der Grenzregion vorbereitet.

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Kanalallee Denekamp - Nordhorn

Das Projekt „Kanalallee Denekamp – Nordhorn“ hat sich zum Ziel gesetzt, eine kulturhistorische Route zu entwickeln, die Denekamp und Nordhorn miteinander verbindet. Diese Route informiert über die Geschichte des Kanals und seiner Umgebung. Dies geschieht mittels Informationsschildern in Deutsch und Niederländisch. Darüber hinaus verfolgt das Projekt das Ziel, den zu engen Radweg für Touristen / Besucher und Bildungsaktivitäten sicherer und attraktiver zu machen, indem er erweitert wird und somit ein guter Anschluss mit dem Radweg von Nordhorn gewährleistet wird.

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Jüdisches Leben im Grenzraum
Jüdisches Leben im grenznahen Raum - die Beziehungen der jüdischen Gemeinden im Rheiderland und in Groningen

Die Ehemalige Jüdische Schule arbeitet mit der Stichting Folkingestraat Synagoge in einem Exkursionsprojekt für Schüler*innen zusammen. Ziel der geplanten Arbeitsschritte sowie der Kooperation ist die Erforschung, Vermittlung und Präsentation von jüdischer Migrationsgeschichte zwischen beispielhaften deutschen und niederländischen Synagogengemeinden. Dementsprechend soll ein Gesamtbild zu jüdischem Leben im grenznahen Raum aus historischer Perspektive entstehen. Zielstellung ist es, die vielschichtigen und wechselseitigen Beziehungen exemplarischer jüdischer Gemeinden dies- und jenseits der Grenze darzustellen und diese ins aktuelle Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Weiterhin sollen bestehende Netzwerke und die interessierte Öffentlichkeit für das Thema jüdische Migrationsbewegung und Migrationserfahrung sensibilisiert werden. Das gemeinsame Projekt zwischen der SFS und der EJS gliedert sind in zwei Arbeitsphasen, die sich wie folgt inhaltlich beschreiben lassen: In der ersten Phase wird eine grenzübergreifende Forschungsarbeit erstellt, die das Migrationsverhältnis der jüdischen Gemeinden im Rheiderland und niederländischen Synagogengemeinden wie Groningen, Winschoten und Bourtange untersucht. Zielgruppe dieser Arbeitsphase sind vorrangig bestehende Netzwerke und Akteure. Die Präsentation der Forschungsergebnisse zielt auf die Stärkung und Belebung bestehender Netzwerke ab. In der zweiten Arbeitsphase werden diese Forschungsergebnisse zielgruppengerecht als Teil einer Dauerausstellung, die in der Groninger Synagoge präsentiert wird, aufgearbeitet. Dabei wird der Themenbereich „Jüdisches Leben im grenznahen Raum“ einen gewichtigen Platz einnehmen.

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iPro-noord
Projekt zur Förderung von Produktinnovationen mit dem Ziel deutsche und niederländische KMU durch grenzübergreifenden Wissenstransfer für Industrie 4.0/ Smart Industries zukunftsfähig zu machen

Das Projekt beinhaltet konkrete Maßnahmen zur Sensibilisierung, Stimulierung und prototypischen Entwicklung innovativer, technologisch hochwertiger, intelligenter Produkte in deutschen und niederländischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Projektgebiet. Durch grenzübergreifenden Technologietransfer soll das Innovationspotential genutzt und Unterstützung für deren Partizipation an Smart Industries/Industrie 4.0 geboten werden. Universitäten und (Fach-)Hochschulen werden für Wissensvermittlung und/oder als Fremd- und Dienstleister in das Projekt eingebunden.

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ID3AS - Grenzüberschreitender Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt &quotSensortechnologie

ID3AS bietet der regionalen Wirtschaft grenzübergreifende Unterstützung bei der Entwicklung innovativer Sensortechnologie und deren Anwendungen und Anwendungssystemen. Konkrete Messprobleme in den Betrieben werden durch die lokalen Wissenspartner aufgegriffen, die technologische Lücke wird durch ID3AS identifiziert, auf technologische und wirtschaftliche Lösbarkeit analysiert und ein Entwicklungsplan für die praktische Umsetzung in den Unternehmen erarbeitet.

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Grenzübergreifendes Kulturnetzwerk Naturpark Moor-Veenland

Die acht Museen im Internationalen Naturpark Moor-Veenland bilden ein aktives grenzüberschreitendes kulturelles Netzwerk, das mit diesem Projekt eine deutliche Stärkung in der Vernetzung und eine qualitative Aufwertung in der mehrsprachigen Ausbildung des Angebotes erfährt. Um allen Besuchern ein grenzenlos ansprechendes und hochwertiges Angebot bieten zu können, werden die Ausstellungen mit ihren Informationen, Filmen und Führungen durchgehend zweisprachig oder sogar dreisprachig gestaltet und um einen gemeinsamen zweisprachigen Audioguide ergänzt. Dieser Audioguide erfüllt zugleich eine vernetzende Funktion, da er auf einem
gemeinsame Konzept und einer gemeinsamen Datengrundlage basiert. Das grenzüberschreitende Kulturnetzwerk im Naturpark Moor-Veenland kann damit künftig durch ein sich optimal ergänzendes und verlässlich zweisprachiges Angebot punkten und Besucher beidseits der Grenze zu den verschiedenen Themen rund um die Region zielgerichtet informieren.

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Doppelte Qualifizierung = doppelte Chancen
Doppelt Qualifizieren und Examinieren in der Praxis

Beginnend mit vier Berufen (Elektroniker/in Energie- und Gebäudetechnik, Metallbauer/in, Anlagenmechaniker/in (SHK) und Zerspanungsmechaniker/in) ist es das Ziel des Projekts, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Ausbildungspläne herauszuarbeiten sowie ergänzende ausbildungsbegleitende Lehrgänge zu entwickeln, mit deren Absolvierung fehlende Inhalte der Ausbildung im Nachbarland ausgeglichen werden. Mit der Ausbildung nach nationalem Recht plus diesen ergänzenden Lehrgängen sollte so nicht nur das Ausbildungsziel im Heimatland sicher erreicht werden, sondern auch eine Anerkennung bzw. Zulassung zur Prüfung im Nachbarland erreicht werden können. Über die vier Berufe werden ausführliche Informationspakete erstellt, mit denen Unternehmen und junge Menschen in der Region über die Vergleichbarkeit der Qualifikationen und über Möglichkeiten des Erwerbs bzw. über die Anerkennung der Berufsqualifikation im Nachbarland zu informieren.

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DAME (Deep learning Algorithms for Medical image Evaluation)
Entwicklung von Software-Algorithmen für die Detektion von Abweichungen in medizinischen Bildern (Imaging) auf der Grundlage von Machine Learning

Ziel des Projektes ist es, eine Softwarelösung zu finden, die durch Anwendung von „deep learning“- Technologien die schnelle, automatische und zuverlässliche Erkennung von Abweichungen (wie z.B. Krebs) in medizinischen Bildern ermöglicht. Der große Vorteil dieser Innovation liegt in der Anwendung eines generischen Algorithmus zur Erkennung von Mustern in Bildern, ungeachtet davon, um was für ein Bild es sich dabei handelt (CT, MRI, etc.) oder welche Abweichung der Benutzer sucht. Auf diese Weise kann man nicht nur schnell gesunde Menschen identifizieren, sondern auch Abweichungen erkennen, die nicht speziell gesucht wurden, wie z.B. einen zweiten Tumor an anderer Stelle. Durch die automatische Erkennung von Abweichungen in einem Bild wird vermieden, dass derartige Abweichungen übersehen werden.

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