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Mest op Maat (MOM) -Dünger nach Maß
Nachhaltiger Dünger nach Maß

Das Projekt „Mest op Maat – Dünger nach Maß“ arbeitet entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Rohgülle über die direkte Nutzung als Dünger oder Energiesubstrat. Das Projekt gliedert sich in die Bereiche der Gülleaufbereitung zum Düngemittel und der Gülleaufbereitung zum Energiesubstrat. Nach der Auswertung deutsch-niederländischer Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie bereits bestehnder Ansätze werden Konzepte zur Aufbereitung für Standorte verschiedener Ausbaugrößen aufbauend auf dem bereits umgesetzten Stand der Technik entwickelt. Die erfolgsversprechenden Technologien werden im Praxismaßstab an geeigneten Höfen, Güllebörsen und Biogasanlagen getestet. Als Ergebnis stehen abgestuft nach Stallgröße technisch ausgereifte Aufbereitungskonzepte für Rinder- und Schweinegülle. Der Fokus des Projektes liegt in der tatsächlichen Realisierung dieser Aufbereitungstechniken und Optimierungspotenziale bereits bestehender Konzepte. Mit Hilfe der Anlagen werden marktfähige Düngemittel produziert.

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SEREH
Smart Energy Region Emmen - Haren

Mit dem ""SEREH""-Projekt sollen die Voraussetzungen hergestellt werden, einen dezentralen grenzübergreifenden Strom- und Energiemarkt zu installieren. Mit dem Projekt soll herausgefunden werden, ob Strom aus Erneuerbaren Energien unterhalb der Übertragungsnetz-Ebene grenzübergreifend ausgetauscht und gemanagt werden kann. Die Komplexitat der Energiemärkte und Energiegesetzgebungen stellen besondere Herausforderungen dar, um eine grenzübergreifende Energieregion physisch zu realisieren. Es wird ein Modell entwickelt, mit dem die verschiedenen Szenarien simuliert werden. Da hierbei Energiespeichersysteme bedeutsam sein werden, werden Konzepte der Wasserstoffspeicherung und Sektorkopplung bereits im Projekt mitentwickelt.

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SEREH
Smart Energy Region Emmen - Haren

Mit dem ""SEREH""-Projekt sollen die Voraussetzungen hergestellt werden, einen dezentralen grenzübergreifenden Strom- und Energiemarkt zu installieren. Mit dem Projekt soll herausgefunden werden, ob Strom aus Erneuerbaren Energien unterhalb der Übertragungsnetz-Ebene grenzübergreifend ausgetauscht und gemanagt werden kann. Die Komplexitat der Energiemärkte und Energiegesetzgebungen stellen besondere Herausforderungen dar, um eine grenzübergreifende Energieregion physisch zu realisieren. Es wird ein Modell entwickelt, mit dem die verschiedenen Szenarien simuliert werden. Da hierbei Energiespeichersysteme bedeutsam sein werden, werden Konzepte der Wasserstoffspeicherung und Sektorkopplung bereits im Projekt mitentwickelt.

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SEREH
Smart Energy Region Emmen - Haren

Mit dem ""SEREH""-Projekt sollen die Voraussetzungen hergestellt werden, einen dezentralen grenzübergreifenden Strom- und Energiemarkt zu installieren. Mit dem Projekt soll herausgefunden werden, ob Strom aus Erneuerbaren Energien unterhalb der Übertragungsnetz-Ebene grenzübergreifend ausgetauscht und gemanagt werden kann. Die Komplexitat der Energiemärkte und Energiegesetzgebungen stellen besondere Herausforderungen dar, um eine grenzübergreifende Energieregion physisch zu realisieren. Es wird ein Modell entwickelt, mit dem die verschiedenen Szenarien simuliert werden. Da hierbei Energiespeichersysteme bedeutsam sein werden, werden Konzepte der Wasserstoffspeicherung und Sektorkopplung bereits im Projekt mitentwickelt.

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COASTS-CO2-Abfang, -Speicherung und Transfer in der Schifffahrt

Das Projekt COASTS-CO2 Abfang soll Technologien für eine umweltfreundlichere und CO2-ärmere Schifffahrt entwickeln und am Markt etablieren. Die zu entwickelnde COASTS-Technologie beinhaltet eine CO2-Absorption und eine darauf folgende Verflüssigung und Speicherung an Bord. Das verflüssigte gespeicherte CO2 könnte anschließend im Hafen umgeschlagen und an potenzielle Endnutzer verkauft werden. Ein vergleichbares System dieser Art ist für die Schifffahrt aktuell weltweit nicht vorhanden. Ziel des Projekts ist die Überprüfung bereits bestehender stationärer landseitiger CO2-Abfang- Anlagen und deren Anpassung für die Schifffahrt. Um dies zu erreichen, wird das Konsortium die technischen, finanziellen, wirtschaftlichen, logistischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zum Einsatz einer CO2-Abfang- und Speicheranlage untersuchen. Dies beinhaltet auch die Betrachtung einer sinnvollen energetischen und bautechnischen Integration des Systems an Bord auf Basis unterschiedlicher Schiffkonzepte und Schifftypen. Sollten sich die Ergebnisse als technisch und wirtschaftlich tragfähig erweisen, wird eine bauliche Umsetzung einer CO2-Abfang- und Speicheranlage an Bord vorbereitet.

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COASTS-CO2-Abfang, -Speicherung und Transfer in der Schifffahrt

Das Projekt COASTS-CO2 Abfang soll Technologien für eine umweltfreundlichere und CO2-ärmere Schifffahrt entwickeln und am Markt etablieren. Die zu entwickelnde COASTS-Technologie beinhaltet eine CO2-Absorption und eine darauf folgende Verflüssigung und Speicherung an Bord. Das verflüssigte gespeicherte CO2 könnte anschließend im Hafen umgeschlagen und an potenzielle Endnutzer verkauft werden. Ein vergleichbares System dieser Art ist für die Schifffahrt aktuell weltweit nicht vorhanden. Ziel des Projekts ist die Überprüfung bereits bestehender stationärer landseitiger CO2-Abfang- Anlagen und deren Anpassung für die Schifffahrt. Um dies zu erreichen, wird das Konsortium die technischen, finanziellen, wirtschaftlichen, logistischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zum Einsatz einer CO2-Abfang- und Speicheranlage untersuchen. Dies beinhaltet auch die Betrachtung einer sinnvollen energetischen und bautechnischen Integration des Systems an Bord auf Basis unterschiedlicher Schiffkonzepte und Schifftypen. Sollten sich die Ergebnisse als technisch und wirtschaftlich tragfähig erweisen, wird eine bauliche Umsetzung einer CO2-Abfang- und Speicheranlage an Bord vorbereitet.

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COASTS-CO2-Abfang, -Speicherung und Transfer in der Schifffahrt

Das Projekt COASTS-CO2 Abfang soll Technologien für eine umweltfreundlichere und CO2-ärmere Schifffahrt entwickeln und am Markt etablieren. Die zu entwickelnde COASTS-Technologie beinhaltet eine CO2-Absorption und eine darauf folgende Verflüssigung und Speicherung an Bord. Das verflüssigte gespeicherte CO2 könnte anschließend im Hafen umgeschlagen und an potenzielle Endnutzer verkauft werden. Ein vergleichbares System dieser Art ist für die Schifffahrt aktuell weltweit nicht vorhanden. Ziel des Projekts ist die Überprüfung bereits bestehender stationärer landseitiger CO2-Abfang- Anlagen und deren Anpassung für die Schifffahrt. Um dies zu erreichen, wird das Konsortium die technischen, finanziellen, wirtschaftlichen, logistischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zum Einsatz einer CO2-Abfang- und Speicheranlage untersuchen. Dies beinhaltet auch die Betrachtung einer sinnvollen energetischen und bautechnischen Integration des Systems an Bord auf Basis unterschiedlicher Schiffkonzepte und Schifftypen. Sollten sich die Ergebnisse als technisch und wirtschaftlich tragfähig erweisen, wird eine bauliche Umsetzung einer CO2-Abfang- und Speicheranlage an Bord vorbereitet.

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COASTS-CO2-Abfang, -Speicherung und Transfer in der Schifffahrt

Das Projekt COASTS-CO2 Abfang soll Technologien für eine umweltfreundlichere und CO2-ärmere Schifffahrt entwickeln und am Markt etablieren. Die zu entwickelnde COASTS-Technologie beinhaltet eine CO2-Absorption und eine darauf folgende Verflüssigung und Speicherung an Bord. Das verflüssigte gespeicherte CO2 könnte anschließend im Hafen umgeschlagen und an potenzielle Endnutzer verkauft werden. Ein vergleichbares System dieser Art ist für die Schifffahrt aktuell weltweit nicht vorhanden. Ziel des Projekts ist die Überprüfung bereits bestehender stationärer landseitiger CO2-Abfang- Anlagen und deren Anpassung für die Schifffahrt. Um dies zu erreichen, wird das Konsortium die technischen, finanziellen, wirtschaftlichen, logistischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zum Einsatz einer CO2-Abfang- und Speicheranlage untersuchen. Dies beinhaltet auch die Betrachtung einer sinnvollen energetischen und bautechnischen Integration des Systems an Bord auf Basis unterschiedlicher Schiffkonzepte und Schifftypen. Sollten sich die Ergebnisse als technisch und wirtschaftlich tragfähig erweisen, wird eine bauliche Umsetzung einer CO2-Abfang- und Speicheranlage an Bord vorbereitet.

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COASTS-CO2-Abfang, -Speicherung und Transfer in der Schifffahrt

Das Projekt COASTS-CO2 Abfang soll Technologien für eine umweltfreundlichere und CO2-ärmere Schifffahrt entwickeln und am Markt etablieren. Die zu entwickelnde COASTS-Technologie beinhaltet eine CO2-Absorption und eine darauf folgende Verflüssigung und Speicherung an Bord. Das verflüssigte gespeicherte CO2 könnte anschließend im Hafen umgeschlagen und an potenzielle Endnutzer verkauft werden. Ein vergleichbares System dieser Art ist für die Schifffahrt aktuell weltweit nicht vorhanden. Ziel des Projekts ist die Überprüfung bereits bestehender stationärer landseitiger CO2-Abfang- Anlagen und deren Anpassung für die Schifffahrt. Um dies zu erreichen, wird das Konsortium die technischen, finanziellen, wirtschaftlichen, logistischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zum Einsatz einer CO2-Abfang- und Speicheranlage untersuchen. Dies beinhaltet auch die Betrachtung einer sinnvollen energetischen und bautechnischen Integration des Systems an Bord auf Basis unterschiedlicher Schiffkonzepte und Schifftypen. Sollten sich die Ergebnisse als technisch und wirtschaftlich tragfähig erweisen, wird eine bauliche Umsetzung einer CO2-Abfang- und Speicheranlage an Bord vorbereitet.

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Kontaktlo(o)s Laden
Innovativ und kontaktlos Laden von elektrisch angetriebe Verkehrsmittel in Stadt und Land

Ziel des Projekts „Kontaktlo(o)s Laden“ ist die Entwicklung und anschließende Präsentation innovativer Produkte und Dienstleistungen im Zusammenhang mit einem kontaktlosen Ladesystem für elektrische Transportmittel. Das Projekt fördert mit seinem Ansatz die Akzeptanz von Elektromobilität. Innovativ ist der Einsatz von kontaktlosem Laden bei autonomen Fahrzeugen und eröffnet den beteiligten Unternehmen neue Ertragsmodelle. Das Projekt trägt potenziell zu mehr Beschäftigung in der Region sowie zu einem leistungsfähigeren öffentlichen Personenverkehr und einer geringeren Umweltbelastung bei.

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