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OMELETTE - OptiMise and Extend hen Longevity to Expedite the Transition to susTainable Eggs

Das OMELETTE-Projekt konzentriert sich auf die Förderung einer nachhaltigen und resilienten Eier-produktion in NWE (North West Europe), indem es die Langlebigkeit von Legehennen in den Mittelpunkt stellt.

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MSD-CARE - Overcoming barriers to adoption of innovations preventing MSDs among North West Europe caregivers

Unter Pflegekräften (Pfleger, Pflegehelfer und informelle Pflegekräfte) in Nordwesteuropa (NWE) sind Muskel-Skelett-Erkrankungen (engl. „Musculoskeletal disorder“, MSD) weit verbreitet und führen oft zu Verletzungen, Fehlzeiten und Frühverrentung. Es existieren Innovationen, diese die Auswirkungen er-heblich verringern könnten, doch zögert der Pflegesektor, sie in die Praxis umzusetzen. MSD-CARE befasst sich mit Herausforderungen von MSD, und untersucht Barrieren für die Einführung innovativer Technologien, beispielsweise Exoskeletten, um dieses wachsende Problem in NWE zu bewältigen.

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E6 - Ecosystems for Extended-lifetime of End-of-Use Electrical and Electronic Equipment

Der Anteil von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (EEE) in Nordwesteuropa (NWE) nimmt unter
anderem wegen verkürzter Produkt-Lebenszyklen stark zu. Hier ist ein Umdenken erforderlich. Neue EU-Gesetze können dieses Umdenken zwar fördern, jedoch besteht bei ihrer Umsetzung
Handlungsbedarf: Wiederverwendung, Aufarbeitung und Reparaturstehen an erster Stelle der
den Bürgern angebotenen Optionen. Auf kommunaler und lokaler Ebene werden bereits entspre-chende Konzepte und die Etablierung neuer Kreislauf-Ökosysteme erprobt. Die Herausforderung be-steht darin, diese Konzepte unter den spezifischen Bedingungen anderer Regionen umzusetzen. Das Projekt E6 will diese in 6 Regionen erproben, um die Kapazitäten der Regionen für das Management von Wiederverwendung, Aufarbeitung und Reparatur von EEE zu erhöhen. E6 konzentriert sich dabei auf die (physische und digitale) Infrastruktur, um niedrigschwellige Unterstützung für die Bürger zu bieten und eine neue Reparaturkultur für zu ermöglichen.

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CASCADE - Circular Conversion Cascades to Transform Residual Biomass to Carbon Products

Jährlich werden in Nordwesteuropa 37 Mio. t Restbiomasse nicht genutzt, was einem theoretischen Einsparpotenzial von mehr als 30 Mio. t CO2 oder etwa 2,5 % der gesamten CO2-Emissionen in Nordwesteuropa entspricht. Frühere Projekte haben bewiesen, dass große Mengen dieser Biomasse zurückgewonnen und in Biokohle umgewandelt werden können, um fossile Kohle und Torf zu ersetzen und CO2-negative Produkt- und Wertschöpfungsketten zu schaffen. Es fehlen jedoch ganzheitliche, maßgeschneiderte Biomasse-Management-Systeme für eine substantielle Umsetzung.CASCADE will diese Lücke schließen und zirkuläre Kohlenstoffmanagement-Systeme in 7 Pilotregionen über kaskadierende Biomasse-zu-Biokohle-Konversionsketten einführen und 7 übertragbare Anwendungsszenarien
für nachfolgende Regionen schaffen.

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BIOBOOST-PRO - BIOponic BOOST to PROfessionally produce sustainable and local food

In der Landwirtschaft nimmt der Einsatz von Hydroponik, erdelose Anbauverfahren, die Nährlösungen aus Mineraldünger u. Wasser nutzen, jedes Jahr zu. Eine Herausforderung für diese effiziente Technik (Diversifizierung der Lebensmittelproduktion, Raum- u. Wassereffizienz) ist die Abhängigkeit von petrochemischen Düngern, die meist in die EU importiert werden. Zudem sind Nährstoffe endlich (Phosphor, P) u. die Herstellungsprozesse energieintensiv (Stickstoff, N). Gleichzeitig bleiben essenzielle Pflanzennährstoffe (P u. N) von nicht recycelter Gülle ungenutzt u. Nutztierhalter suchen nach Lösungen für die Verarbeitung der Stoffe, um lokale Rechtsvorschriften sowie die EU-Nitratrichtlinie einzuhalten. Die Einführung des BIOPONIK-Verfahrens (Hydroponik die Nährstoffe aus Gülle nutzen) ist eine Chance einen zirkulierenden, statt einen lineareren Prozess zu nutzen. BIOBOOST-PRO beseitigt die vorhandenen Barrieren zur Einführung von Bioponik in NWE (z.B. Wissenslücken) bei allen Akteuren der Wertschöpfungskette (Nutztierhalter, Güllelieferanten, Behörden, Organisationen etc.).

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Better-Calf - Dairy Calf Systems for Resilience, Welfare, and Sustainability in Rural Territories

Produktionssysteme, die die Nutzung von Dauergrünland maximieren (wodurch die Nahrungs- und Futtermittelkonkurrenz verringert, die Kohlenstoffpeicherung im Boden erhöht und die Wasserqualität verbessert wird) und hochwertige, lokale Lebensmittel schaffen, können die aktuellen Herausforderungen bewältigen. Da sich die Systeme zur Aufzucht von Kälbern aus der Milchviehherde in Nordwesteuropa in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden (von einem gut entwickelten Sektor in der Schweiz und Irland bis zu frühen Forschungsphasen in Belgien), wird die transnationale Zusammenarbeit im Projekt Better-Calf eine Anpassung der Produktion an die territorialen Besonderheiten ermöglichen. Die Mitgestaltung optimierter grasbasierter Systeme wird sich auf Gruppen von Viehzüchtern (Identifizierung von Hebeln und Hemmnissen) und Daten aus Versuchsbetrieben stützen, und Gruppen mehrerer Akteure (Züchter, Berater, Genossenschaften, öffentliche Hand..) werden Strategien mit Abgrenzungen für nachhaltige und resiliente Produktionen vorschlagen. Der transnationale Ansatz ermöglicht die Einbeziehung einer Vielzahl von Partnern, die ihr Fachwissen und ihre Kenntnisse der bodenklimatischen Bedingungen und der Produktionssysteme
Nordwesteuropas einbringen, um eine breit koordinierte Reaktion zu gewährleisten.

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AquaCOM - Aquathermal Heating and Cooling for Energy Communities

Aquathermie (AQE) ermöglicht die Gewinnung von Wärme oder Kälte aus Oberflächenwasser von Flüssen, Kanälen, Seen usw. und die anschließende Verarbeitung durch Wärmepumpen zur Unterstützung von Nah- oder Fernwärmenetzen. Trotz existierender AQE-Technologie, gibt es Hindernisse, die ihrer breiten Einführung im Wege stehen: unklare/fehlende Gesetze,
Herausforderungen bei der Ermittlung des Potenzials und der Menge an Energie, die aus
verschiedenen Wasserquellen gewonnen werden kann, und das Fehlen replizierbarer und skalierbarer Implementierungsmodelle. AquaCOM will Energiegemeinschaften (EG) in 5 Regionen Nordwesteuropas dazu inspirieren und be-fähigen das Potenzial von AQE zu nutzen und in den Gemeinden umzusetzen.

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PlanHeat - Local Heat Planning - Achieving the Heat Transition in Baltic Sea Region Municipalities

Der Heizungssektor trägt erheblich zum Klimawandel bei, da er einen großen Anteil an Treibhausgasemissionen verursacht. Ein wichtiger Ansatz zur Reduktion dieser Emissionen ist die „lokale Wärmeplanung (engl. local heat planning, LHP)“, die nachhaltige Wege zur THG-neutralen Wärmeversorgung auf kommunaler Ebene aufzeigt. Die EU-Energieeffizienzrichtlinie von 2023 verlangt von Gemeinden mit mehr als 45.000 Einwohnern, lokale Wärmepläne zu erstellen. Viele Gemeinden in der Ostseeregion sind jedoch noch nicht darauf vorbereitet. Das Projekt PlanHeat unterstützt sie, indem es ein transnationales Handbuch zur Erstellung von LHP entwickelt und relevante Akteure wie Wärmeversorger und Energieberater einbezieht.

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MI-RAP - Music Industry Resilience Acceleration Programme

Das Music Industry Resilience Acceleration Programme (MI-RAP) zielt darauf ab, die Resilienz des Musiksektors in einer von Herausforderungen geprägten Wirtschaftslage zu stärken. Die wichtigsten Maßnahmen des Programms sind Maßgeschneiderte Schulungsprogramme,
Strategien und Aktionspläne sowie die Unterstützung grüner Praktiken. Das MI-RAP wird über eine Online-Plattform zugänglich sein und lässt sich auch auf Akteure außerhalb der Partnerschaft übertragen, um Musikunternehmen und Künstler bei ihrer Innovationsfähigkeit und wirtschaftlichen Prosperität zu unterstützen.

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CiNURGi - Circular nutrients for a sustainable Baltic Sea Region

Das CiNURGi-Projekt fokussiert sich auf die Förderung der Kreislaufwirtschaft durch Nährstoffrückgewinnung und die Entwicklung von Recyclingtechnologien für Dünger. Wichtige Maßnahmen umfassen eine Zielgruppenansprache (Landwirte, Unternehmen, Kommunen), Forschung und Wissensaufbau, die Einbindung politischer Perspektiven sowie die Förderung von Kommunikation und Netzwerken in der Ostseeregion. Das Projekt stärkt die Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft und unterstützt die Umsetzung von Nährstoffrecyclingtechnologien in der Ostseeregion.

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