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2imprezs - Project to implement energy saving methods and programme for energy-efficient and nearly zero-energy schools.

Die zumeist vor langer Zeit erbauten Schulgebäude haben einen hohen und kostenintensiven Energieverbrauch. Dies steht im Widerspruch zu der heutigen CO2-Energieeinsparungs-Politik.
Das Projekt 2IMPREZS hat die Beseitigung dieses Widerspruchs zum Ziel. Dabei sollen das Verbrauchsverhalten und die technische und finanzielle Vorgehensweise unter Zugrundelegung des gesamten Spektrums, den es an Energieeffizienz-Maßregeln gibt, untersucht werden. An Schulen, die als Stakeholder fungieren sollen, werden Energieeinsparungsprojekte zur Verbesserung des Energiebewusstseins/-verhaltens von Schülern durchgeführt (Energieeinsparungsprogramme).

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SalFar - Saline Farming: Innovative agriculture to protect the environment and stimulate economic growth

Ressourcenverbrauch und CO2-Emissionen sind die wesentlichen Treiber des Klimawandels. Um diese Faktoren zu reduzieren, sind in bedeutenden Sektoren und Wirtschaftszweigen, wie z.B. in der Landwirtschaft, alternative Produktionsweisen gefragt. Da die gesamte Küstenregion mit dem Anstieg des Meeresspiegels zu kämpfen hat, besteht die gemeinsame transnationale Herausforderung darin, ein Bewusstsein für die schleichende Grundwasserversalzung zu schaffen und neue Methoden für die Landwirtschaft in der NSR zu entwickeln. Die Versalzung des Wassers ist ursächlich für die stetige Bodenverschlechterung
im europäischen Raum. Das Projekt SalFar zielt darauf ab, die Ressourceneffizienz zu fördern, indem degradiertes Ackerland (wieder) genutzt und der Frischwasserverbrauch reduziert wird.

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NorthTick - Tick-Borne Infections in the North Sea Region: A Competence Network to Improve Public Service Delivery based on a One Health Perspective

Zecken sind die bedeutendsten Überträger von Krankheiten, die zum Tod führen können und häufig mit langfristigem Leiden und hohen Kosten verbunden sind. Die Zahl der an Krankheiten, die von Zecken auf Menschen und Tiere übertragen wird, nimmt zu. Die Gründe sind komplex und umfassen unteranderem den Klimawandel, zunehmende Verstädterung und
andere menschliche Einflüsse auf Ökosysteme. Es ist eine Herausforderung für Gesundheitsdienste und Behörden, über optimale Strategien für das Gesundheitswesen
auf dem Laufenden zu bleiben, Krankheiten zu bekämpfen und die betroffene Öffentlichkeit
angemessen zu informieren. Evidenzbasierte und kostengünstige Strategien zur Bekämpfung von durch Zecken übertragene Krankheiten sind derzeit die schwächste Kette in der Überwachung. NorthTick zielt darauf ab, diesen Herausforderungen in Bezug auf durch Zecken übertragene Krankheiten mit multidisziplinären und transnationalen gemeinsamen Anstrengungen zur Verbesserung der Erbringung öffentlicher Gesundheitsdienste zu begegnen.

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CORA - COnnecting Remote Areas with digital infrastructure and services

Das Projekt CORA unterstützt lokale Behörden bei der Identifizierung gemeinsamer Herausforderungen und ermutigt sie, Erfahrungen auszutauschen und innovative Lösungen zu entwickeln, um ein zukunftsfähiges digitales Umfeld zu schaffen. Die CORA-Partner entwickeln ein Modell mit einem umfassenden Leitfaden zur Digitalisierung in ländlichen Gebieten. Ländliche Regionen werden unterstützt, indem Maßnahmen, wie Trainingsplattformen und digitale Labs für die Gemeinden, lokalen Behörden und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, um deren Digitalkompetenz in den jeweiligen Regionen zu verbessern.

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COM³ - Building COMpetencies for COMpetitive COMpanies

Aufbau von Kompetenzen für wettbewerbsfähige Unternehmen.

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PROWAD LINK - PROTECT & PROSPER: Benefits through linking sustainable growth with nature protection

Weltnaturerbe-Stätten als Marke verstehen und ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum in den küstennahen, ländlichen Gebieten erreichen. Kleine und mittlere Unternehmen tragen in dem Projekt dazu bei, das Naturerbe zu erhalten und erreichen gleichzeitig, dass ihre wirtschaftlichen Wachstumsziele erreicht werden - durch Entwicklung marktfähiger
Angebote, Zugang zu Marken, wirtschaftlichem Mehrwert und mehr Nachhaltigkeit.

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PFAS

Dieses Projekt widmet sich der wachsenden Herausforderung „PFAS“ in der Ems-Dollart-Region. Kern des Projekts ist eine breit angelegte Untersuchung der PFAS-Kontamination in verschiedenen Wasserquellen. Das besondere Untersuchungsgebiet sind die deutschen und niederländischen Watteninseln, mit Vergleichen und Ableitungen auch für das Festland. PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen) sind eine Gruppe künstlich hergestellter Chemikalien, die in verschiedenen Gebrauchsgegenständen verwendet werden und deren Verbreitung als potenziell umwelt- und gesundheitsgefährdend eingestuft wird. PFAS sind extrem stabil und werden auch als „Ewigkeits-Chemikalien“ bezeichnet. Das Projekt schafft mit Daten und Handlungsempfehlungen die Basis für einen zukünftigen Umgang mit PFAS in der Ems Dollart Region. Dieses Projekt soll den Auftakt bilden für eine verstärkte grenzübergreifende institutionelle Zusammenarbeit im Bereich „Wasser“ mit der Eruierung möglicher Folgeaktivitäten für weitere gemeinsame Wasserherausforderungen.

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Energie Booster

Mit dem Projekt wird eine Qualifizierungs- und Informationsoffensive zum Einsatz Erneuerbarer Energien in der Gebäudetechnik in Overijssel, NRW und Niedersachsen umgesetzt. Zielgruppen sind Handwerker und Planer aus dem Bereich Sanitär-Heizung-Klima, Kälte- und Elektrotechnik. Die Fachkräfte der Branche werden durch Weiterbildung an die neuen Techniken im Bereich der erneuerbaren Energien herangeführt und in die Lage versetzt, diese einzubauen. Dabei geht es um die Installation von Wärmepumpen und von Photovoltaikanlagen als zentraler Technologiesprung für die Energiewende. Ebenso spielt die Sektorkopplung von Haus-technik und E-Mobilität, innovative Techniken wie Smart Home, innovative Kraft-Wärme-Kopplung, alternative Energieträger wie grüner Wasserstoff und Biogas eine wichtige Rolle.

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Realise-Bio

Im Projekt Realise-Bio werden erfahrene Partner entscheidende Impulse für die Realisierung einer zirkulären Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft im Programmgebiet setzen, um die Grenzregion Deutschland-Niederlande grüner und lebenswerter zu machen und regional globale Herausforderungen wie den Klimawandel angehen. Das Konzept der Bioökonomie beruht u. a. auf der Verwendung von biogenen Rohstoffen, die in der Grenzregion insbesondere in Form von Rest- und Seitenströmen (Reststoffe) in großem Maße anfallen, bislang aber zu wenig im zirkulären Sinne genutzt werden. Allgemeine Handlungsempfehlungen werden abgeleitet und Tools geschaffen, die die Erkenntnisse für einen deutlich größeren Kreis an Akteuren aufbereiten und nutzbar machen.

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FutureBEEing

Wohnimmobilien in den Niederlanden und Deutschland müssen bis 2030 ihre CO2 Emissionen um 55 % reduzieren. Bis 2050 müssen alle Gebäude CO2-neutral sein. Bei der Entwicklung von Neubauten, ist die Berücksichtigung der Vorgaben Standard. Bei bestehenden Immobilien ist dies nicht der Fall. Die Herausforderung besteht darin, einen standardisierten Ansatz zu finden.
Lösung: FutureBEEing zielt darauf, Bestandsimmobilien nachhaltig und energetisch zu sanieren. Es werden zwei Hauptprodukte erarbeitet, die FBMenükarte und das FB-Tool. Mit der FB-Menükarte werden die Immobilien mit Blick auf ihr Potenzial hinsichtlich z.B. energetischer Sanierung und Biodiversität mit Hilfe standardisierter Prozesse analysiert. Die Daten speisen das FB-Tool, eine 2D/3D-Software, die verschiedene Umsetzungsszenarien liefert.
Das Resultat ist ein Set realisierbarer Szenarien, in Pilotprojekten getestet, mit einem prozessorientierten Umsetzungsplan.

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